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Berichte

Wie entsteht das Ulmer-Bier?

veröffentlicht am 09.04.2010 in Aktuelles,Berichte

Diese Frage stellten sich Jugendliche, die dem Ruf der JU Appenweier gefolgt sind und sich an der Brauereibesichtigung bei der Familienbrauerei Bauhöfer in Renchen – Ulm beteiligten.

Nach einem kurzen Lichtbildvortrag über die Geschichte des Bieres, die Brauerei und die Bierproduktion im Allgemeinen, folgte eine etwa zweistündige Führung durch die Brauerei, wo die einzelnen Schritte der Bierproduktion – vom Zusammenführen der Rohstoffe bis zur Lagerung der Flaschen – gezeigt wurden. Dabei war die Möglichkeit gegeben, aufkommende Fragen direkt vom Fachmann beantworten zu lassen und so in die Geheimnisse der Brauereikunst eingeführt zu werden.
Nach dem theoretischen Teil des Abends folgte der praktische: Die Teilnehmer der Besichtigung waren eingeladen in einer geselligen Runde das hauseigene Ulmer Bier zu testen und so den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Laura Sauer

Deshalb bin ich nicht in der CDU

veröffentlicht am 23.03.2010 in Aktuelles,Berichte

So lautet der Titel der neusten Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift ORTENAU FORUM. >> Warum sind die wenigsten JUler Mitglied in der CDU? <<

Ortenau. Die Frage „warum bist du nicht in der CDU?“ stellten wir 216 JUlern. Genauso hoch ist die Zahl jener, die zwar Mitglied in der JU-Ortenau sind, jedoch nicht in der Mutterpartei, der CDU. Von derzeit 300 Mitgliedern in der JU sind das statistisch betrachtet exakt 72 %.

Was sind die Ursachen dafür?

20 Prozent der Befragten engagieren sich nicht in der CDU, weil ihnen ganz offensichtlich der Mitgliedsbeitrag zu hoch ist. Für knapp ein Viertel (24%) der Befragten liegt das Problem am zu großen Altersunterschied und ganze 28 Prozent finden ihre Mutterpartei schlicht zu langweilig. Ein Ergebnis, das zumindest die Feststellung wert ist. Zwar wirbt die Junge Union auch mit der Unabhängigkeit von der CDU, was ein Fünftel der Befragten zum Anlass eines Nichteintrittes nimmt, dennoch sollte versucht werden den Übergang von JU zu CDU attraktiver zu gestalten. Bei unserer Umfrage gaben 36 Prozent der Teilnehmer an, dass sie sich noch nicht allzu sehr um die CDU gekümmert haben, da ihr Hauptaugenmerk bisher auf der Jungen Union liegt. Ebenso viele bekunden aber durchaus ihr Interesse an der CDU, geben jedoch an, bisher noch nicht mit den Verantwortlichen in Kontakt gekommen zu sein.

Also liegt es jetzt vor allem an den Mitgliedern der CDU ihren potentiellen Nachwuchs in der JU anzusprechen und mit den Vorzügen ihrer Partei zu werben, um so auch in Zukunft mitgliederstark auftreten zu können und politische Akzente zu setzen. Laura Sauer

JU-Bundesvorsitzender Mißfelder: CDU/CSU müssen sich der Realität anpassen

veröffentlicht am in Aktuelles,Berichte

CDU? Oder doch nicht CDU? Ganz offensichtlich entscheiden sich die meisten Mitglieder des Kreisverbands Ortenau für letztere Variante (72% oder 216 JUler). Damit liegt die Ortenau-JU laut Auskunft des Bundespressereferenten Stefan Ewert im Trend: „Auch bundesweit sind nur gut ein Drittel der JUler in der CDU“.

Auf Anfrage des ORTENAU FORUM äußerte sich der Bundesvorsitzende Philipp Mißfelder, MdB zu solch einer geringen Quote kritisch zur CDU/CSU. Die Schwesterparteien müssten sich „massiv der Realität anpassen und jungen Menschen mehr Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten bieten“. Philipp weist ferner darauf hin, dass „sich die meisten Jugendlichen heute online informieren“. Insofern sollten die Parteien noch stärker die Kommunikation via Internet fokussieren, um darüber auf junge Menschen zuzugehen: „Wir brauchen in den Parteien mehr Offenheit im Umgang mit dem Internet und den sozialen Netzwerken“. Vor dem Hintergrund, dass „die Junge Union größer ist, als die Grünen und die FDP zusammen, ganz zu schweigen von deren Jugendorganisationen oder auch den Jusos in der SPD“ ist die Zahl von etwa einem Drittel ernüchternd. Nichtsdestoweniger erkennt Philipp wohl deshalb ein „großes Potential“, das in der JU noch steckt. Es könnten mehr sein. Alexander Kauffmann

JU kennenlernen nach dem Motto Party and Politics

veröffentlicht am 27.02.2010 in Aktuelles,Berichte

Lahr. Jugendlichkeit, Freiheit, Party, Ausgehen, Kino, Disco – und – Politik? Das passt zusammen? Klar doch. Die Junge Union Lahr macht’s vor!

Längst ist klar, dass Politik nicht nur durch (gefühlt) ewiges Bla bla bei den Jugendlichen Anklang findet: „Politik muss auch Erlebnis sein“, so die Stadtverbandsvorsitzende der JU Lahr, Madline Gund. Lockere Gespräche, nette Leute und ein witziger Abend sind also genau das Richtige, um die Neumitglieder mit der Jungen Union und deren Köpfen bekannt zu machen. So hatten viele Neumitglieder beim ‚Neumitgliederessen’ im Gasthaus Dyonisos in Lahr die Möglichkeit wahrgenommen, „mehr über die Struktur und Arbeit des Stadtverbands zu erfahren“, berichtet Gund und weiter stellt sie fest: „Am Anfang fehlt den Neumitgliedern natürlich der Anschluss an den Stadtverband, mit dieser Veranstaltung wollten wir ihnen eine kleine Starthilfe geben. Oft können sich die Mitglieder auch die Arbeit der JU im Großen und im Kleinen nicht so gut vorstellen, auch darauf wollten wir in zwangloser Atmosphäre eingehen“. Neben den Lahrer JUlern hatten die Neumitglieder auch Möglichkeit Mitglieder aus befreundeten Stadtverbänden kennen zu lernen: Ein gelungener Start für die Neumitglieder in ihrem JU-Verband Lahr. Timo Zipf/aka

Bowlingabend der Jungen Union Oberkirch

veröffentlicht am 23.02.2010 in Aktuelles,Berichte

Kehl. Am Samstag trafen sich auf Einladung des Stadtverbands Oberkirch zahlreiche sportliche Mitglieder der Jungen Union Ortenau zum Bowling im neuen Bowling-Zentrum in Kehl-Auenheim.

Alle Teilnehmer waren sofort mit Begeisterung bei der Sache, auch wenn man sich zunächst noch mit dem speziellen Regelwerk des Bowlings vertraut machen und an der eigenen Wurftechnik feilen musste. „Ich mache das ohne Anlauf, so kann ich mich besser aufs Zielen konzentrieren!“, meinte etwa Marc-Manuel Armbruster aus Achern, dem mit seinen Würfen aus dem Stand tatsächlich regelmäßig „Strikes“ und „Spares“ (Abräumen aller zehn „Pins“ im ersten beziehungsweise zweiten Versuch) gelangen. Da auch die anderen Spieler rasch Fortschritte machten, entwickelte sich eine lebhafte und spannende Partie.
Bei allem sportlichen Ehrgeiz blieb neben dem Spiel ausreichend Zeit für Gespräche und Diskussionen, sodass zu jeder Zeit eine sehr gesellige Atmosphäre herrschte. Nach zwei hochamüsanten, aber auch kräftezehrenden Stunden waren sich die Anwesenden einig, dass die Junge Union Oberkirch mit dieser Veranstaltung einen Volltreffer gelandet hatte. Sebastian Maier

Die Macht der Worte

veröffentlicht am 01.02.2010 in Aktuelles,Berichte

Die Junge Union Oberkirch auf den Spuren von Cicero und Obama

Um die Bedeutung der Redekunst wusste schon der antike Cicero. Auch der moderne Obama ist sich des verbalisierten Wortes bewusst. Beide sind Politiker und beide wissen um die Kunst der freien Rede. Und auch die Jungen Union Oberkirch ist sich über die Tragweite des mündlichen Ausdrucks im Bilde. So veranstaltete der Stadtverband zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Rhetorikseminar im „Hotel Renchtalblick“ in Oberkirch. Unter der Leitung von Wolfram Obert, der Dozent für Kommunikationsstrategien an der Uni Fribourg ist, lernten die Teilnehmer wie man mit Hilfe gezielter Rhetorik, Körperhaltung und Tonfall sich richtig präsentiert.
Obert und Andre Stephany, der die Seminarleitung übernahm, konnten Teilnehmer aus dem gesamten Ortenaukreis begrüßen. Obert warf die Teilnehmer gleich ins kalte Wasser und forderte von jedem eine kurze Vorstellung vor der Gruppe. Um die Drucksituation spürbarer zu machen, wurde gleich eine Kamera zugeschaltet. Die Aufnahmen wurden zusammen ausgewertet und besprochen. Obert legte, während des gesamten Seminars, viel Wert auf praktisches Training vor der Kamera. Die Krönung des Seminars war die von jedem Teilnehmer selbst verfasste und vor der Kamera präsentierte Anlassrede. Es war faszinierend zu sehen, welche Fortschritte man innerhalb eines Tages machen konnte. Durch gezielte Veränderung der Körperhaltung und des Tonfalls konnte man sofort einen souveräneren und professionelleren Eindruck erzeugen.
Fazit dieses Seminars ist, dass die gewonnen Erkenntnisse sowohl in der politischen Arbeit als auch im Berufsleben erfolgreich angewendet werden können. Ein besonderer Dank gilt hier Wolfram Obert, der mit viel Witz, Charme und Dynamik die Theorie praxisnah vermitteln konnte und der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dieses Seminar ermöglicht hat. Sarah Müller

Demokratie wird zu klein geredet

veröffentlicht am 24.01.2010 in Aktuelles,Berichte

Neujahresempfang der Jungen Union Ortenau: Demokratie doch nicht so selbstverständlich wie man sie als politische Jugendorganisation erlebt / Die Junge Union Ortenau stellte ihren Neujahresempfang dieses Jahr unter das Thema „Demokratie – eine Selbstverständlichkeit?“. Darüber diskutierten zwei DDR-Bürgerrechtler und der Kultusminister Helmut Rau.

Appenweier. Viele Jugendliche kennen die DDR nur aus Geschichtsbüchern, die Mauer nur vom Fernsehen und vielleicht aus dem Internet. Die Junge Union Ortenau stellte sich deshalb die sinnige Frage: „Demokratie – eine Selbstverständlichkeit?“ über die beim Neujahresempfang des JU-Kreisverbands in Appenweier diskutiert wurde.
„Die Demokratie wird heute einfach zu klein geredet“, so der Bundesvorsitzende der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft, Rainer Wagner, der zusammen mit Kultusminister Helmut Rau und dem DDR-Bürgerrechtler Michael Steeger aus erster Hand vom DDR-Unrechtsregime berichtete. „Allzu oft“, betonte Wagner, würden nur die „Schattenseiten der Demokratie dargestellt“ und als ehemaliger DDR-Inhaftierter schätzt er die „Freiheit als höchstes Gut. Sie ist durch nichts auf der Welt zu ersetzen“.
Umso bewundernswerter seien deshalb jene, die „in der DDR mit viel Mut auf eine politische Veränderung drängten“, und Rau führte weiter aus, dass „diese Leute ein hohes existenzielles Risiko eingegangen sind“. Genau das sei der Punkt, aus dem „wir heute die Lehre ziehen müssen“, denn die DDR war ein willkürlicher Staat, in dem Grundrechte nur auf dem Papier niedergeschrieben waren.
Hier setzte auch Rainer Wagner ein, der bereits mit 15 Jahren zum ersten Mal in politischer Haft saß: „In der DDR gab es gut 90.000 Stasi-Mitarbeiter und nochmal 200.000 ehrenamtliche Spitzel. Das war ein Stasi-Staat“. Er beklagte in diesem Zusammenhang, dass viele ehemalige Stasi-Leute nach der Wende hohe Bundesbeamte wurden. Alte Konzentrationslager seien in der DDR weitergeführt worden und alleine in Buchenwald „sind in DDR-Zeiten 25.000 Menschen umgebracht worden, weil sie eine andere politische Gesinnung hatten“. Wagner: „Die DDR war in absolut jeder Hinsicht ein Unrechtsstaat, das freiste daran war nur der Titel Deutsche Demokratische Republik“.
Gerade vor diesem Hintergrund sei es für den DDR-Bürgerrechtler Michael Steeger ernüchternd, dass er immer wieder „TV-Sendungen sieht, die die DDR auf romantische Art verklären“, auch Filme „spiegeln die Lebenswirklichkeit oft nicht wider“. Er stellte auf Nachfrage aus dem Publikum auch fest, dass die CDU in den Ost-Bundesländern deshalb teilweise einen schweren Stand hätte, da über 40 Jahre der „Marxismus als Pseudoreligion ausgeübt wurde. Und deshalb fällt es vielen nicht leicht eine Partei zu wählen, die das ‚C’ im Namen trägt“. Man müsse sich deshalb besonders inhaltlich mit den Linken auseinandersetzen: „Die Linken haben nur Parolen. Aber irgendwann muss man auf den Grund kommen und dann gehen ihnen auch die Argumente aus“.
Steeger betonte, dass die Wiedervereinigung Deutschlands eine „einmalige Situation war“. „Es ist das größte Glück, dass Deutschland so eine Wiedervereinigung erlebte. Heute haben wir Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und Versammlungsfreiheit. Die Grundrechte sind uns sicher“, zeigte sich auch Wagner von der Wiedervereinigung begeistert. Dabei verhehlte er seine politischen Ansichten nicht: „Die schwarze Farbe hebt sich wohltuend gegen das blutige Rot der Kommunisten und das dreckige Braun der Nazis ab“.
Die Vorsitzende Junge Union, Madline Gund, merkte schließlich an, dass die Demokratie doch nicht so selbstverständlich sei, wie man sie als politische Jugendorganisation oftmals erlebt. 
Alexander Kauffmann

Intensivierter Kontakt von Eltern und Lehrern erwünscht

veröffentlicht am 03.12.2009 in Aktuelles,Berichte

Die bildungspolitische Podiumsdiskussion des JU-Stadtverbands Lahr wurde in den letzten Jahren geradezu zum traditionellen Termin, dessen Besuch sich bei vielen Interessierten etabliert hat. Dieses Mal wurde in der AKAD zum Thema „All inclusive – Schule lehrt und erzieht und die Eltern schauen weg?“ diskutiert.

Im Gespräch waren dazu Kultusminister Helmut Rau MdL, Georg Benz Dezernent am Landratsamt für Jugend, soziales und Arbeitsförderung, Maria Konrad-Walo Referentin der Elternstiftung Baden-Württemberg, Ute Alexander Elternvertreterin des Lahrer Clara-Schumann-Gymnasiums und Günter Behre Schulleiter der Haupt- und Realschule in Friesenheim. Etwa 70 Zuhörer fanden den Weg zur Podiumsdiskussion. Darunter waren nicht nur Eltern und Lehrer, auch zahlreiche Schüler verfolgten die Redebeiträge.

Diskutiert wurde, ob die Schule neben ihrem tatsächlichen Bildungsauftrag, auch noch die Erziehung der Kinder übernehmen kann und soll. Gerade Günter Behre konnte als betroffener Schulleiter von seinen Erfahrungen vor Ort sprechen. Dennoch betonte er zu Beginn seiner Ausführung, dass es mit über 90% der Schüler bzw. Eltern überhaupt keine Probleme gäbe und das Thema nicht überbewertet werden solle.
Dennoch müsste auf die übrigen zehn Prozent umso intensiver eingegangen werden. Für ihn liegt das Problem darin, dass die Eltern oftmals zu Hause nicht einmal einfache gesellschaftlich anerkannte Grundwerte und Normen vermitteln, die das Leben in einer Gemeinschaft regeln. Die Schule könne nur helfend zur Seite stehen, die maßgeblichen Impulse in Sachen Erziehung müssten aber vom Elternhaus ausgehen. In diesem Zusammenhang hob Kultusminister Helmut Rau die Eltern als entscheidende Partner der Schule hervor: „Die Eltern-Kind Beziehung ist nicht durch die Schule zu ersetzen“, mahnte er.
Mit Schulungen, die etwa die Elternstiftung Baden-Württemberg anbietet, oder einfach über die verbesserten Kontakt von Schule und Eltern, könnte das Problem deutlich relativiert werden, betonte Frau Konrad-Warlo. Dies war auch das Hauptthema in der angeschlossenen offenen Diskussion, in der sich sowohl Eltern als auch Lehrer einen engeren Kontakt und mehr Rückmeldung wünschten.
Text: Timo Zipf

Kreisjahreshauptversammlung der JU Ortenau

veröffentlicht am 28.11.2009 in Aktuelles,Berichte

Madline Gund neue Kreisvorsitzende der JU-Ortenau

Sasbach/Obersasbach (aka). Ende November fand die Kreisjahreshauptversammlung der Jungen Union Ortenau im Landgasthof Löwen in Sasbach/Obersasbach statt. Haupttagesordnungspunkt war die Neuwahl des Vorstandes, der mit personellen Änderungen nun neu besetzt ist. Dabei stand auch ein Wechsel an der Spitze der Kreis-JU an: „Bei der Wahl zum JU-Kreisvorstand werde ich nach dreijähriger Amtszeit für eine Wiederwahl als Kreisvorsitzender nicht mehr zur Verfügung stehen“, so Christian Dusch (Gebietsverband Hanauerland) im Vorfeld der Hauptversammlung. Viele weitere politische Ämter gaben für ihn den Ausschlag nicht mehr als Vorsitzender der JU-Ortenau zu kandidieren. Seine Nachfolgerin wurde die Lahrer Stadtverbandsvorsitzende und ehemals stellvertretende Vorsitzende im Kreisvorstand, Madline Gund: „Christian hat in seiner Amtszeit den Anstoß für viele positive Entwicklungen gegeben und hat nie Diskussionen über verschiedenste politische Standpunkte gescheut. An diesen drei erfolgreichen Jahren will ich als neue Vorsitzende anknüpfen“. Gund betonte, dass gerade im Hinblick auf die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur die Junge Union Ortenau „nicht nur als politische Vereinigung, sondern auch als Generation gefragt ist“.

Ferner wurden aus den Gebietsverbänden folgende Mitglieder in den geschäftsführenden Kreisvorstandgewählt: Thomas Krieg (Stellvertreter, Hanauerland), Fabian Müller (Stellvertreter, Zell-Kinzigtal), Stephan Padberg (Stellvertreter, Offenburg), Alexander Gawel (Finanzreferent, Offenburg), Vera Huber (Geschäftsführerin, Oberkirch), Alexander Kauffmann (Pressereferent, Zell-Kinzigtal), Sarah Müller (Schriftführerin, Oberkirch), Sina Gund (Mitgliederreferentin, Lahr), Marc-Manuel Armbruster (Bildungsreferent, Achern).

Die Beisitzer: Max Kulozik (Zell-Kinzigtal), Marc Mangei (Lahr), Sascha Sabljic (Oberkirch), Laura Sauer (Appenweier), Markus Walther (Achern), Jörg Zähringer (Lahr), Juliane Krieg (Hanauerland), Tanja Schneider (Offenburg), Tobias Moog (Zell-Kinzigtal), Katharina Braun (Oberkirch).

Text: Alexander Kauffmann 

Die neue Ortsvorsitzende heißt Laura Sauer

veröffentlicht am 27.11.2009 in Aktuelles,Berichte

Jahreshauptversammlung der JU Appenweier

Bei der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Appenweier im Hotel „Hanauer Hof“ begrüßte die stellvertretende Vorsitzende Laura Sauer viele Jugendliche, die der Einladung gefolgt waren und berichtete über die jüngsten Veranstaltungen des Ortsverbandes und über den Bundestagswahlkampf, der von der Jungen Union tatkärftig unterstützt und mitorganisiert wurde.

Das große Engagement zeige sich auch an der Anzahl von Neumitgliedern bei der Jungen Union Appenweier, freute sich Laura Sauer.

Nach den Formalitäten kam Christian Dusch, Kreisvorsitzender der Jungen Union, auf weitere politische Themen zu sprechen, die dann auch lebhaft diskutiert wurden.

Der neue Vorstand der Jungen Union Appenweier setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzende ist Laura Sauer, ihr Stellvertreter Michael Müller. Als Finanzreferent wurde Christian Trautmann gewählt und Felix Salenbacher ist Schriftführer. Beisitzer im Vorstand sind Artur Gering, Timo Springmann und Katharina Trautmann.
Felix Salenbacher