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Berichte

Einen Eindruck vom Ausmaß des Krieges bekommen

veröffentlicht am 23.11.2014 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen

JU Kinzigtal unternahm am Volkstrauertag eine öffentliche Fahrt für interessierte Teilnehmer zum Hartmannsweilerkopf / Gedenken an die Schrecken des Krieges – Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor gut 100 Jahren war der Auftakt zu dem, was später als „Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts“ interpretiert wurde: Die kriegführenden Nationen haben in vier Jahren insgesamt 65 Millionen Soldaten mobilisiert, von denen neun Millionen im Feld geblieben sind; das sind statistische 6.000 Tote pro Tag – wozu noch das nicht zu ermittelnde Leid ihrer Hinterbliebenen hinzukommt. Um den Schrecken des Krieges zu gedenken, unternahm der JU Gebietsverband Kinzigtal am Volkstrauertag eine Fahrt zum Hartmannsweilerkopf. „Unser besonderer Dank gilt der Bundestagsabgeordneten Kordula Kovac, sowie den beiden regionalen Kreisverbänden – der JU Ortenau und der CDU Ortenau – die unsere Fahrt Dank finanziellen Unterstützungen erst ermöglichten“, so Tobias Moog, Vorsitzender der JU Kinzigtal. Ein ortskundiger Kenner zeigte den 15 Teilnehmern die teilweise noch gut erhaltenen militärischen Anlagen. Der gut 950 Meter hohe Berg am Ostrand der Vogesen im Oberelsaß war wegen seiner strategischen Bedeutung Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen Deutschen und Franzosen. „Die Überreste der Wehranlagen führen uns noch heute die zerstörerische Wirkung des Krieges vor Augen. Sie zeigen das Ausmaß, das der Krieg selbst an diesem Nebenkriegsschauplatz entfaltete. Auch zahlreiche junge Menschen haben hier ihr Leben gelassen. Das stimmt nachdenklich, macht aber auch den Wert der deutsch-französischen Freundschaft seit Adenauer und de Gaulle deutlich“, betont Moog. weiterlesen

„Maximales Abschlachten bei minimalem Einsatz“

veröffentlicht am 20.11.2014 in Aktuelles,Allgemein,Berichte

JU Lahr gestaltete den Volkstrauertag / Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs – Lahr. „Millionenfach sind sie an der Front gestorben. Sie wurden als kriegstauglich eingeschätzt – und waren im Herzen Kinder. Sie sollten töten wie Helden – und kamen gerade von der Schulbank. Sie waren von Illusionen verblendet – und wurden mit der blutigen Realität konfrontiert“, so Madline Gund, Vorsitzende der Jungen Union Lahr. Der JU Stadtverband erinnerte beim Volkstrauertag gerade an die jungen Gefallenen der Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts: „Eltern und Großeltern mussten den Verlust ihrer Kinder und Enkel verschmerzen; viele waren erst Anfang 20, als sie die „Hauptkampflinie“ zum ersten – und oft zum letzten Mal sahen“ (Gund). Die ehemaligen Frontsoldaten sind inzwischen verstorben, doch die Erinnerung an den tobenden Krieg lebt: Von Christian Brenig, Claudius Wurth, Annika Weschle, Sina Gund und Sonja Behringer vorgetragene Feldpostbriefe sollten das Gedenken an den Grabenkrieg nicht nur individualisieren, sondern auch Eindrücke von Todesgefahr, von Angst und Beklemmung in der klaustrophobischen Enge des Grabens vermitteln. „Heute Abend lösen wir [das Württembergische Infanterie-Regiment Nr.] 180 ab. Südlich von Arras werden wir den Engländern gegenüber liegen. Als Statisten in der großen Welttragödie“, so schreibt ein junger Gefreiter in die Heimat. „Wir wuschen behutsam das Blut von dem fahlen Gesicht, das kein Gesicht mehr war. Ein Querschläger hatte beide Augen und die Nasenwurzel weggerissen, aus den gespenstischen Löchern rann ununterbrochen Blut. Wie auf Verabredung begannen wir zu flüstern“, steht in einem anderen Brief. Der britische Philosoph und Kriegsgegner Bertrand Russell brachte die scheinbare Logik der Materialschlacht auf die Formel: „Maximales Abschlachten bei minimalem Einsatz“. „Gedenken wir der Schrecken des Krieges, schätzen wir den Frieden“, so Madline Gund. aka

JU Lahr gestaltet den Volkstrauertag

veröffentlicht am 12.11.2014 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen
Lahr. Am Sonntag, den 16. November, findet anlässlich des Volkstrauertags ab 11 Uhr eine Gedenkstunde im „Pflugsaal“ (Kaiserstr. 41, 77933 Lahr) statt, die von der JU Lahr gestaltet wird. Der Stadtverband erinnert an die zahlreichen jungen Menschen, die im Ersten Weltkrieg an der Front ihr Leben lassen mussten. Vorgetragene Auszüge aus Feldpostbriefen sollen einen realistischen Eindruck von den Schrecken des Stellungskriegs vermitteln. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Der Eintritt ist frei. aka

Kamingespräch mit Dr. Wolfgang Schäuble

veröffentlicht am in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen
Vera Huber, Vorsitzende der JU Oberkirch, Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, Felix Ockenfuß Vorsitzender der JU Offenburg
Vor kurzem nahm sich Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble die Zeit, den Fragen der rund 30 anwesenden Mitgliedern der Jungen Union Ortenau Rede und Antwort zu stehen. Die JU’ler nutzten die Veranstaltung, die von den Stadtverbänden der Jungen Union Oberkirch und Offenburg organisiert wurde, um beim persönlichen Gespräch mit dem Bundesfinanzminister Themen aufzugreifen und auch einmal genauer nachhaken zu können. „Es geht auch um neue Veranstaltungsformate. Denjenigen, die an Politik Interesse haben, muss auch etwas geboten werden“, so der Vorsitzende der Jungen Union Offenburg, Felix Ockenfuß. Im Laufe des Abends konnten so die Auswirkungen des Mindeslohns, die Herausforderungen der sich verändernden Parteienlandschaft, aber auch der Gleichheitsgrundsatz bei der Umsetzung der Mütterrente und die vergangenen Koalitionsverhandlungen diskutiert werden. Persönlicher ging es dann beim Geheimnis einer glücklichen Ehe zu, während zur Abrundung schließlich noch der Länderfinanzausgleich zum Thema wurde und der Spitzenpolitiker darauf hinwies, dass es doch viel schöner sei, ein Geberland, als ein Nehmerland zu sein. weiterlesen

Plakataktion des JU Gebietsverbands Kinzigtal: „Vorsicht!! Schulanfänger!!“

veröffentlicht am 03.10.2014 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen

Zum Start ins neue Schuljahr hat der JU Gebietsverband Kinzigtal mit einer Plakataktion auf die Gefahren für Kinder aufmerksam gemacht, die der Straßenverkehr auf dem Schulweg birgt. „Mit unserer Aktion wollten wir dazu beitragen, den Schulweg sicherer zu machen“, so Tobias Moog, Vorsitzender des Gebietsverbands. Genauso sollen aber auch Autofahrer und weitere Verkehrsteilnehmer für das unbefangene Verhalten gerade jüngerer Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr aufmerksam gemacht werden: „Gerade Grundschüler können Risiken oftmals nicht erfassen. In dieser Situation ist gerade die Aufmerksamkeit der Autofahrer gefragt, die ihrerseits aufpassen müssen, gerade, wenn Schulwege neben der Fahrbahn verlaufen“, erklärt Moog. Die Plakate mit der Aufschrift „Vorsicht!! Schulanfänger!!“ wurden in Steinach, Haslach und Hausach, jeweils in Schulnähe für eine Woche aufgehängt. aka

Mehr Aufmerksamkeit für verfolgte Christen

veröffentlicht am 23.09.2014 in Aktuelles,Allgemein,Berichte,Pressemitteilungen
Mit den Ereignissen im Irak geriet auch das Schicksal verfolgter Christen wieder in den flüchtigen Fokus der Medien. „Dass weltweit Christen verfolgt werden, muss in der Öffentlichkeit endlich ein stärkeres Gewicht bekommen. Menschen mit christlichem Glauben sind die größte Gruppe, die wegen ihres Glaubens verfolgt wird. Das dürfen wir nicht totschweigen“, so die Vorsitzende der Jungen Union Ortenau, Madline Gund. „Alle Regierungen müssen das völkerrechtlich vereinbarte Menschenrecht auf freie Religionsausübung nicht nur auf dem Papier achten, sondern auch durchsetzen. Das deutsche Engagement gegen die radikalen Islamisten ist daher die einzig richtige Entscheidung. Viele Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, sind hier, weil sie als Christen verfolgt werden. Damit ist dieses Thema für uns nicht mehr weit weg, sondern plötzlich ganz nah“, betont Gund. Weiter stellt sie fest, dass es bei Politikern eine „gewisse Hemmschwelle gibt, solche Themen klar und deutlich auszusprechen. Viele reden politisch korrekt nur von ‚religiösen Minderheiten‘. Das verschleiert die Problematik. Christenverfolgung muss als Christenverfolgung bezeichnet werden – auch öffentlich“, so Gund. aka

Tobias Moog bleibt Vorsitzender der Jungen Union Kinzigtal

veröffentlicht am 19.08.2014 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen
Haslach. „Wir konnten unsere Wahrnehmung in der Region verbessern, mit unserem Engagement sind wir heute nicht nur zuverlässige Unterstützer bei Wahlkämpfen, sondern auch Ansprechpartner für vielerlei Gast- und Gemeinschaftsveranstaltungen geworden“, so Tobias Moog, Vorsitzender des Gebietsverbands Kinzigtal, in seinem Resümee zum vergangenen Geschäftsjahr. Er unterstrich die Bedeutung von Europa-, Bundestags- und Kommunalwahlen als wichtige Ereignisse, bei denen auch die Mitstreiter der JU ganz vorne dabei waren und mit einem hervorragenden Ergebnis für die Christdemokraten belohnt wurden. Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt nach Berlin und der damit verbundene Besuch bei Kordula Kovac MdB. Als „durchweg gelungen“ bezeichnete der Vorsitzende den Infostand zum Thema ‚Verbraucherschutz’ beim Haslacher Wochenmarkt, der unter anderem durch das Mitwirken des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß MdB großen Zuspruch fand, sowie das gemeinsam mit der CDU organisierte Familienfest in Welschensteinach. Das Jahr ließen die JUler mit einem Verzehrstand am Zeller Nikolausmarkt ausklingen. „Wir danken allen, die unsere Aktionen und damit den Gebietsverband Kinzigtal unterstützt haben“, so Moog. weiterlesen

JU unterstützt Strobls Vorschlag

veröffentlicht am in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen
„Endlich stehen die verfolgten Jesiden und Christen im Irak in Berlin auf der Tagesordnung“, so Madline Gund, Vorsitzende der Jungen Union Ortenau. „Wieder sind es radikale Islamisten, die eine schutzlose Bevölkerungsgruppe angreifen umbringen und einen neuen Staat errichten wollen, der auf der Scharia beruht. Darauf sollte auch Deutschland reagieren. Thomas Strobls Vorschlag, radikale Islamisten auszuweisen ist deshalb richtig und wichtig. Darüber hinaus sollten sich alle muslimischen Verbände in Deutschland öffentlich gegen islamistischen Terror aussprechen“. aka

JU Ortenau erfolgreich beim Bezirkstag

veröffentlicht am 14.07.2014 in Aktuelles,Allgemein,Berichte
JU Bezirkstag 2014

Die Delegierten der JU Ortenau.

Görwihl (bei Waldshut). Die Junge Union Ortenau blickt auf einen erfolgreichen Verlauf beim Bezirkstag: Felix Ockenfuß wird im geschäftsführenden Vorstand der Jungen Union Südbaden das Amt des Schriftführers übernehmen, weiterhin sind Sina Gund, Jörg Zähringer und Christopher Lehmann als Beisitzer gewählt. „Im Bezirksverband startet die Junge Union Ortenau gut aufgestellt ins neue Geschäftsjahr“, so die Kreisvorsitzende, Madline Gund. Daneben hat die JU Ortenau drei Anträge gestellt, von denen alle mit klarer Mehrheit angenommen wurden: Bezirksvorstandssitzungen und Bezirkstage werden von nun dort abgehalten, wo sie sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen sind; der dritte Antrag wendet sich gegen die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit. „Die JU Ortenau hat Flagge gezeigt, mit uns muss man rechnen, auch im Bezirksverband“, so Gund. aka

Grüne Klientelpolitik für Tierschützer und Naturschutzverbände

veröffentlicht am 10.06.2014 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen
Die Junge Union Ortenau traf sich am Samstag, den 7.6.2014, mit den Jägern Frederic von Tiefenau und Rainer Hempelmann in Kehl. Frederic von Tiefenau und Rainer Hempelmann führten die Gruppe durch ihr Revier und zeigten anhand von vielen Beispielen, wie die Politik Auswirkungen auf die praktische Jagdausübung und Landwirtschaft hat. „Die Grünen betreiben Klientelpolitik für Tierschützer und Naturschutzverbände“, so die Jäger, „jedoch betreiben sie keinen echten Tierschutz.“  So sollen in der Novellierung des Jagdgesetzes unter anderem umgesetzt werden, dass Tiere in Notzeiten nicht mehr gefüttert werden dürfen. „Jeder kleine Igel wird von den Naturschutzverbänden gefüttert, aber wir sollen unsere Wildtiere grausam verhungern lassen“, so von Tiefenau. Man habe den Eindruck, nur Tiere unter dem Naturschutzgesetz würden den Schutz der Naturschutzverbände und der Grünen genießen, jedoch nicht die Tiere, die unter das Jagdgesetz fallen.  „Tierschutz ist nicht teilbar“, so von Tiefenau.   weiterlesen