Mitglied werden

News

Zukunft des Oberkircher Klinikums nicht dem Zufall überlassen

veröffentlicht am 19.04.2018 in Aktuelles,News,Pressemitteilungen

Vorsitzende der Jungen Union Oberkirch/Renchtal und Stadträtin Vera Huber schaltet sich in Standort-Diskussion ein / Forderung nach klarem Bekenntnis für bestehenden Standort

Vera Huber, Stadträtin in Oberkirch und Vorsitzende der Jungen Union Oberkirch/Renchtal will den Klinik-Standort erhalten. Sie moniert, dass die Interessen der Bürger kaum Beachtung finden und appelliert, die Zukunft des Hauses nicht dem Zufall zu überlassen.

Oberkirch. Schon länger schwelt die Diskussion um die drohenden Schließungen der Klinikstandorte in Oberkirch, Gengenbach, Ettenheim und Kehl. Erst im März haben sich die Gemeinderäte Bad Peterstal-Griesbachs, Oppenau, Lautenbach und Oberkirch öffentlichkeitswirksam für den Erhalt des Standorts in Oberkirch positioniert.

Die Diskussion über dieses Thema bewegt – und reißt nicht ab. Auch Vera Huber (CDU), Stadträtin in Oberkirch und Vorsitzende des Stadtverbandes Oberkirch/Renchtal, zeigt Kante gegen die in weiten Teilen der Bevölkerung verschriene „Agenda 2030“: „Es bringt nichts, die Unwirtschaftlichkeit des Standorts Oberkirch herbeizureden“, schlägt sie auf den Tisch. Und weiter: „Die Aufgabe des Standorts geht zu Lasten der Bevölkerung im Renchtal. Es kann nicht angehen, dass überhaupt in Erwägung gezogen wird, die Interessen der Bürger unter die Räder kommen zu lassen.“

Zügige Nachfolge für Leitung der inneren Medizin gefordert

Mit vier Forderungen greift sie die Agenda-Befürworter an: Die Geburtshilfe müsse weiterhin in Oberkirch bleiben. „Dazu bedarf es einer zukunftsweisenden Bestandsgarantie für diese Abteilung und die Unterstützung der Belegärzte.“ Zudem müsse die Notfallversorgung bis 20 Uhr und außerdem an Wochenenden sichergestellt sein. Weiter ruft sie nach einer „zügigen Neubesetzung der Nachfolge des Ärztlichen Leiters der Inneren Medizin“. Und ihre letzte Forderung: „Es muss ein klares Bekenntnis zum Klinikstandort Oberkirch geben. Im Idealfall beschließt der Kreistag eine Resolution für den Erhalt aller Standorte, die auf der Kippe stehen.“

„Auch künftige Generationen haben ein Recht auf wohnortnahe Grundversorgung“, begründet sie ihren Standpunkt und rechnet vor: „Wird das Oberkircher Klinikum geschlossen, brauchen Patienten aus dem Oberen Renchtal länger zum nächsten Klinikstandort. Das mache ländliche Räume nicht gerade attraktiver, aber im Ernstfall lebensbedrohlicher.“ Schon jetzt könnten die gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten für die Anfahrt von Rettungsdiensten kaum eingehalten werden.

„Es bringt uns nichts, die Zukunft unseres Oberkircher Klinikums dem Zufall zu überlassen“, appelliert Huber.

Mitglieder der Jungen Union im Gespräch mit Herrn Dr. Bernhard (Vorsitzender des Fördervereins Ortenau-Klinikum Oberkirch e.V.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlalterabsenkung ist Symbolpolitik und keine Stärkung Jugendlicher in der Kommunalpolitik

veröffentlicht am 17.04.2013 in Aktuelles,Allgemein,Berichte,News,Pressemitteilungen

Die Junge Union Ortenau kritisiert die die von Grünen und SPD im Landtag verabschiedete Wahlalterabsenkung bei Kommunalwahlen auf 16 Jahren als reine Symbolpolitik ohne jegliche Grundlage. „Anstatt Maßnahmen zur politischen Bildung an Schulen und in der Gesellschaft zu initiieren, um die Jugendlichen zu mündigen Bürgern zu machen, setzt die Landesregierung durch die Wahlalterabsenkung Eckpfeiler ohne konzeptionelles Fundament. Daher sind wir erfreut, dass auf Druck der CDU-Landtagsfraktion ein zusätzlicher Antrag mit dem Bekenntnis des Landtags zur einer stärkeren Fokussierung der politischen Bildung Jugendlicher verabschiedet wurde“, wie die Vorsitzende des JU-Kreisverbands Ortenau, Madline Gund, erklärt.
weiterlesen

Junge Union sammelt Spenden für DKMS

veröffentlicht am 05.04.2013 in Aktuelles,Allgemein,Berichte,News,Pressemitteilungen

Lahr. Die Junge Union Ortenau (JU) organisiert am Samstag, den 27, April, eine Spendenaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Diese Aktion findet in Form eines Kuchenverkaufs am Schlossplatz in der Lahrer Innenstadt von 9.30 Uhr bis 13 Uhr statt. Nach einer Typisierungs- und Benefizaktion im letzten und vorletzten Jahr, setzt die JU die Zusammenarbeit mit der DKMS auch 2013 fort. Mit dem Geld werden die Blutproben von potentiellen Knochenmarkspendern untersucht. Die Untersuchung einer einzigen Blutprobe kostet 50 Euro. „Wir halten es für sehr wichtig, dass wir als CDU-Jugend auch karitativ tätig sind und das C in betont“, so Gund, „der ganze Erlös wird selbstverständlich der DKMS zugeführt“. Die erfolgreiche Benefizaktion vom letzten Jahr (Foto) wird dieses Jahr wiederholt. aka

Herzlich willkommen bei der Jungen Union Ortenau!

veröffentlicht am 01.03.2013 in News

Hallo und herzlich Willkommen!

Du scheinst Dich für Politik zu interessieren. Möglicherweise befürwortest Du sogar christlich-demokratisch orientierte Politik. Keine Sorge. Du bist hier ganz richtig!

Du hast es gewagt die Seite der Jungen Union Ortenau zu besuchen. Wir sind rund 300 Mitglieder im Alter von 14 bis 35 zwischen Achern und Ettenheim, zwischen Kehl und Wolfach.

Uns allen ist gemeinsam, dass wir uns für Politik interessieren und wir alle wollen dass unser Land voran kommt! Gut, zugegeben: Dabei sind wir nicht immer einer Meinung. Daher wird bei uns auch einmal kontrovers diskutiert. Das kann mitunter sehr reizvoll sein, vor allem weil wir am Ende doch eine Menge Spaß miteinander haben. Politik ist nämlich nicht das einzige bei der Jungen Union. Es geht auch um Spaß, Freundschaften und gute Unterhaltung.

Egal ob bei unseren Stammtischen, bei der Besichtigung von innovativen Unternehmen in unserer Region, bei Fahrten in Parlamente und bei Auslandsreisen: Bei uns gilt das Mott „Party and Politics“!

Du hast Lust darauf? Komm doch einfach mal vorbei! Kontaktiere uns!Wir freuen uns jederzeit über neue Mitglieder!

Ansonsten: Viel Spaß auf unserer Seite!

Dein Felix Ockenfuß
(Kreisvorsitzender)
Felix.Ockenfuß@junge-union-ortenau.de

Madline Gund bleibt Vorsitzende der Jungen Union Ortenau

veröffentlicht am 24.12.2011 in Aktuelles,News

Die Positionen Stellvertreter und Geschäftsführer wurden neu besetzt / Christian Brenig (Lahr) und Katharina Braun (Oberkirch) aus Vorstand verabschiedet und gewürdigt

Lahr. Bei der Hauptversammlung der Jungen Union Ortenau im Gasthaus „Dammenmühle“ wurde Madline Gund als Kreisvorsitzende bestätigt. In ihrem Tätigkeitsbericht hob sie die Landtagswahl hervor und stellte im Hinblick auf die Stimmenverluste fest: „Wir haben wahnsinnig gekämpft. Am Ende hat es leider nicht gereicht“. Gund: „Wir sind die erste JU, die feststellen muss, dass nichts mehr ganz sicher ist, auch nicht ein Wahlsieg im CDU-Stammland Baden-Württemberg. Wahlkämpfe müssen in Zukunft anders geführt werden: medialer, emotionaler und origineller“. Die Kreisvorsitzende konstatierte ein „Imageproblem“ der CDU, welches auch in einer Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift thematisiert wurde. „Andere Verbände verfassten Thesenpapiere. Wir versuchten mit der Mitgliederzeitschrift einen originelleren Weg und hatten damit Erfolg“. Die JU sehe sich als „Impulsgeber für einen neuen Politikstil, der auch in unserer Jahreskampagne ‚Politik ist wie ein Krimi‘ umgesetzt wurde“, bekräftigte Gund.

Als politische Jugendorganisation müsse die JU mit zahlreichen Vereinen konkurrieren; auch deshalb müsse Politik mit einem neuen Stil „zum Erlebnis“ (Gund) werden.

Rückblick auf Veranstaltungen

Bei der Jahreskampagne sei die JU „ganz heiße Themen“ angegangen. Gund hob in diesem Zusammenhang die Diskussionen zum „Atomausstieg und CO2“ und zum „Linkstrend in Politik und Gesellschaft mit Jan Fleischhauer“ hervor. Sie erwähnte außerdem den Besuch der Schweizer JCVP, die Besichtigung der Firma Kasto, den Infostand mit den JuLis zu Stuttgart 21 in Offenburg, den Neujahresempfang zum Thema „Deutschland – ein Integrationsparadies?!“ mit Sylvie Nantcha und die Besichtigung der Badischen Stahlwerke mit Willi Stächele MdL. Bei ihrem Rückblick betonte Gund die Typisierungsaktion für Leukämiekranke: Es gehe nicht nur „um politische Manöver, sondern auch um soziales Engagement“. Gund brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass seit der Hauptversammlung des CDU Kreisverbands auch drei JUler den CDU-Kreisvorstand bereichern.

Schebesta dankt der JU Ortenau für Engagement

„Ihr habt viel geleistet“, so Volker Schebesta MdL, CDU-Kreisvorsitzender und Versammlungsleiter. Er erwähnte die JUler, die beim letzten Kreisparteitag als Beisitzer in den CDU-Kreisvorstand gewählt wurden und merkte an: „Der JU wurde damit nicht nur in Worten gedankt, auch bei Wahlen wurde die JU berücksichtigt“. „Ihr habt viele Neumitglieder geworben und unterstützt uns in der CDU mit JUlern, die in die Mutterpartei eintreten“, rief Schebesta den Teilnehmern der Hauptversammlung zu und dankte für das Engagement im Landtagswahlkampf. Schebesta, ebenso stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, ging schließlich auf den Landeshaushalt ein, bei dem sich grün-rot „viel zu wenig“ Mühe gebe, die Gemeinschaftsschule, die sogar von der GEW heftig kritisiert wurde und auf den Verkehrsminister, den Schebesta „als Verkehrsverhinderungsminister“ bezeichnete. Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2013 merkte er an, dass diese „nicht einfach“ werde, was an den ständigen „Diskussionen mit der FDP auf Bundesebene“ liege.

Personelle Änderungen

Die Kreisvorsitzende, Madline Gund, wird – wie bisher – vertreten von Vera Huber, Sarah Müller (beide Oberkirch) und seit Freitag auch von Felix Ockenfuß (Offenburg). Alexander Kauffmann (Offenburg), der bislang die Position des stellvertretenden Kreisvorsitzenden einnahm, ist nun Kreisgeschäftsführer. Der bisherige Kreisgeschäftsführer, Sascha Sabljic (Oberkirch), wirkt nun als Beisitzer im Kreisvorstand mit: „Wegen beruflichen Änderungen kann ich mein Amt nicht mehr so ausführen, wie ich es gerne machen würde. Im Kreisvorstand würde ich aber weiterhin als Beisitzer gerne mitwirken“, so Sabljic.

Christian Brenig (Lahr), bis Freitag Finanzreferent des Kreisverbands, und Katharina Braun (Oberkirch), Beisitzer, wurden aus dem Vorstand verabschiedet. Gund: „Ihr habt tolle Arbeit geleistet, einmal im Bereich Finanzen, einmal bei der Mitgliederzeitschrift. Ich weiß wie viel Zeit ihr in die JU investiert habt. Dafür gilt euch mein Dank“. Der Posten des Finanzreferenten wird nun von Sina Gund (Lahr) besetzt.

Der geschäftsführende Kreisvorstand

Der geschäftsführende Vorstand: Madline Gund (Vorsitzende, Lahr), Vera Huber (Stellvertreter, Oberkirch), Sarah Müller (Stellvertreter, Oberkirch), Felix Ockenfuß (Stellvertreter, Offenburg), Sina Gund (Finanzreferentin, Lahr), Alexander Kauffmann (Geschäftsführer, Offenburg), Marc-Manuel Armbruster (Schriftführer, Achern-Sasbach), Gabriel Ebert (Mitgliederreferent, Oberkirch), Markus Walther (Bildungsreferent, Achern-Sasbach), Niklas Wick (Internetreferent, Offenburg), Claudius Wurth (Referent für visuelles Marketing, Lahr).

Die Beisitzer

Julian Lorenz (Achern-Sasbach), Sascha Sabljic (Oberkirch), Jörg Zähringer (Lahr), Alexandra Braun (Oberkirch), Jan Van Ackeren (Oberkirch), Jens Bohnen (Zell-Kinzigtal), Jonas Haller (Achern-Sasbach), Thomas Heitzmann (Lahr), Rebecca Eckert (Lahr). aka

JU Stadtverband Achern-Sasbach hat einen neuen Vorsitzenden

veröffentlicht am 24.10.2011 in Aktuelles,News,Pressemitteilungen

Markus Walther steht dem Stadtverband nun vor, Marc-Manuel Armbruster und Jonas Haller wurden zu seinen Stellvertretern gewählt

Mitte Oktober führte der JU Stadtverband Achern-Sasbach seine diesjährige Jahreshauptversammlung durch. Der scheidende Stadtverbandsvorsitzende Manuel Tabor blickte in seinem Tätigkeitsbericht auf die zahlreichen Aktivitäten der Jungen Union Achern-Sasbach zurück, so zum Beispiel auf politische Stammtische, Kegelturniere und vor allem auf die zahlreichen Veranstaltungen des Stächele-Teams, in dem die Acherner Mitglieder aktiv zum Gelingen der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen beigetragen haben. Manuel Tabor bedankte sich bei seinem Vorstandsteam und den anderen Mitgliedern ganz herzlich für die immer sehr vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Aufgrund seiner Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Appenweier im vergangenen Dezember habe er sich entschlossen, nicht erneut für das Amt des Stadtverbandsvorsitzenden zu kandidieren.

Zum neuen Stadtverbandsvorsitzenden der Jungen Union Achern-Sasbach wurde Markus Walther gewählt, der viele Jahre Stellvertreter von Manuel Tabor war. Zu den beiden Stellvertretern wurden Jonas Haller und Marc-Manuel Armbruster gewählt, letzterer nimmt auch das Amt des Schriftführers wahr. Neuer Finanzreferent des Stadtverbandes wird Julian LorenzKasimir Fischer übernimmt das neu geschaffene Amt des Geschäftsführers und ist außerdem Pressereferent des Stadtverbandes. Das Vorstandsteam wird vervollständigt durch die Beisitzer  Christoph GriesbaumManuel Tabor sowie Florian und StefanSchuchter. Als Vertreter in den Kreisausschuss wurde Julian Lorenz gewählt, sein Stellvertreter ist hier Kasimir Fischer.

Zu den Zielen im neuen Geschäftsjahr zählt der Stadtverband die Aufrechterhaltung und Intensivierung der hervorragenden Beziehungen zu den umliegenden CDU-Stadt- und Ortsverbänden sowie die weitere tatkräftige Unterstützung des Kreisverbandes der Jungen Union Ortenau. Auch die Aktionen zur Mitgliedergewinnung sollen weiter verstärkt werden.

Abschließend wurde in gemütlichem Rahmen dem scheidenden Vorsitzenden Manuel Tabor für seine Verdienste um den Stadtverband gedankt und ihm zum Abschied ein Präsent mit vielen regionalen Produkten überreicht. Marc-Manuel Armbruster

Neue Ausgabe der Mitgliederzeitschrift steht online!

veröffentlicht am 10.10.2011 in Aktuelles,News

Politiker vor Ort machen die beste Arbeit

Ortenau. Geht es um die Zufriedenheit mit der politischen Tätigkeit von Politikern (bzw. politisch engagierten Personen), so ergibt sich ein durchaus differenziertes Bild. 60 Punkte konnten maximal erreicht werden. Der Durchschnitt liegt in dieser Umfrage bei nur 41 Punkten, was in Schulnoten ausgedrückt, einer 2,9 ent-spricht. Teilgenommen haben 44 Personen. Die Ortenauer JUler sind offensichtlich also durchaus kritisch. Nach Ansicht der Umfrageteilnehmer macht der Landtagspräsident Willi Stächele die beste Arbeit. Festzuhalten ist, dass die Arbeit der Politiker, sofern sie vor Ort als Wahl-kreisabgeordnete aktiv sind, tendenziell besser eingeschätzt wird – im Gegensatz zu Politikern, die sich auf Bundesebene engagieren und damit nicht mehr ‚zum Anfassen‘ sind. Je höher die Ebene, auf der sich Politiker engagieren, desto geringer die persönliche Bindung und härter das Urteil. Paul Kirchhof bildet hiervon erstaunlicherweise eine Ausnahme.

Morgen beginnt die Jahreskampagne 2011: „Politik ist wie ein Krimi“

veröffentlicht am 15.07.2011 in Aktuelles,News,Pressemitteilungen

„Politik ist wie ein Krimi“

Spannend, emotionell und unberechenbar: So sollte ein guter Krimi sein. Und so ist eben auch die Politik: „Spannend wie ein Krimi“. Unter diesem Motto steht die Sommeraktion der Jungen Union Ortenau. Emotionell wie ein Krimi war die Landtagswahl. Wer hätte gedacht, dass die Atompolitik den Wahlkampf bestimmen und die Massen derart bewegen würde? Spannend und unberechenbar ist neben Kriminalfilmen auch die Politik: Plötzlich ist Baden-Württemberg das erste Bundesland mit grünem Ministerpräsidenten. Wer hätte das erwartet? Viele bewegende und spannende Themen diskutiert die Junge Union Ortenau in ihrer diesjährigen Jahreskampagne, welche verschiedene Veranstaltungen in einer Reihe zusammenfasst. Los geht’s mit dem Besuch der Jungen Christlichen Volkspartei (JCVP) aus der Schweiz.

Im Juli besichtigt die Junge Union außerdem die Studios des SWR-Fernsehens in Baden Baden. Zusammen mit anderen Jugendorganisationen von Parteien, machen wir im August auf die Vorteile von Stuttgart 21 aufmerksam, widmen im September eine Veranstaltung dem Naturpark „Schwarzwald Mitte/Nord“ brauchen und diskutieren zum Thema: „Atomkraftwerke adieu – wird jetzt alles besser?“. Nach einem Besuch der neuen JVA in Offenburg im Oktober mit anschließender Diskussion zur Sicherungsverwahrung, fährt die JU im November mit Landtagspräsident Willi Stächele ins Festspielhaus nach Baden Baden, um Max Raabe und sein Palast Orchester live zu sehen.

Und das wichtigste neben diesen Themen und Veranstaltungen: Es geht vor allem um Dich, denn bei der Jungen Union Ortenau führt nur einer Regie. Und das bist Du! Komm‘ und mach‘ mit bei uns. Wer weiß, vielleicht planst Du mit uns ja schon die nächste Kampagne mit? Alexander Kauffmann

JU Ortenau freut sich über starken Mitgliederzuwachs

veröffentlicht am 14.06.2011 in Aktuelles,News,Pressemitteilungen

Seit Mai letzten Jahres rund 70 Neumitglieder

Ende Mai luden die Kreisvorsitzende Madline Gund und die Mitgliederreferentin Sina-Maria Gund zum alljährlichen Neumitgliederessen der JU Ortenau ein. „Seit dem letzten Neumitgliederessen vor über einem Jahr haben wir fast 70 Mitglieder geworben“, so die Mitgliederreferentin, „wir haben allerdings nur die Mitglieder eingeladen, die seit Beginn der Sommerkampagne im Mai 2010 dabei sind. Ansonsten wäre die Runde zu unüberschaubar geworden.“ Tatsächlich fanden fast 30 Neumitglieder den Weg zur Pizzeria Trevi in Offenburg. Auch viele Kreisvorstandsmitglieder ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, die Neumitglieder bei einem guten Essen zu begrüßen. „Die Tafel ist so lang, dass ich hoffe, man versteht mich überhaupt noch an den beiden Tischenden“, musste die Kreisvorsitzende dann auch bei ihrer Begrüßung feststellen. „Der große Zulauf, den wir haben, freut uns wirklich sehr.“

Die Erfolge führte die Kreisvorsitzende zum einen auf den Wahlkampf, vor allem aber auf die Sommerkampagne und die neue Art der Veranstaltungen zurück. „Wir haben keine Hinterzimmerveranstaltungen mehr, für die sich niemand interessiert. Wir machen Politik interessant und spannend!“. Gund führte unter anderem  den mehrtägigen Besuch in der Schweiz und den Besuch in Stuttgart bei Herrn Landtagspräsident Willi Stächele auf. „Außerdem sprechen wir auch Themen an, die sonst  nicht so gerne thematisiert werden“, sagte Gund im Hinblick auf die Veranstaltung über die Christenverfolgung. Eine neue Kampagne für den Herbst 2011 sei bereits in Planung, so zum Beispiel auch mit einer Veranstaltung über Atomkraft. „Aber wir werden das Ganze kontrovers diskutieren! Nicht so einseitig wie die Grünen!“, so Gund.
Im weiteren Verlauf des Abends entstanden sehr interessante Gespräche, vor allem darüber, warum man sich politisch engagiere. Und  in einem Punkt waren sich alle einig: um mitanzupacken und junge Ideen in die Politik zu bringen.  „Die alten Hasen der CDU müssen sich warm anziehen“, meinte die Kreisvorsitzende, „unsere Neumitglieder sprühen vor Tatendrang.“
So wurde zum Beispiel die Wiederbelebung des Ortsverbands Ettenheim geplant. Zwei Neumitglieder wollten sich der Sache annehmen und weitere Ettenheimer zur Unterstützung finden. Wenige Tage später hatten sie neun Leute zusammen.  Sina Gund