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Aktuelles

Führungswechsel: Kira Winkler neue Vorsitzende der JU Kinzigtal

veröffentlicht am 01.09.2015 in Aktuelles,Pressemitteilungen
Tobias Moog tritt aus beruflichen Gründen nicht mehr an / Winkler: „Trete in große Fußstapfen“ — „Landtagswahl, Flüchtlinge, Griechenland. Die großen Themen berühren uns auch im Kinzigtal. Wir wollen die Wahl für uns entscheiden, Flüchtlingen müssen eine Unterkunft haben und Schäubles Griechenland-Politik ist auch hier ein viel diskutiertes Thema“, so Kira Winkler, die bei der Hauptversammlung im Gasthaus „Zur Blume“ in Haslach-Schnellingen einstimmig zur neuen Vorsitzenden der JU Kinzigtal gewählt wurde. „Wir blicken optimistisch in die Zukunft und wir werden auch schwierige Themen mit Veranstaltungen und Pressemitteilungen angehen“, so ihr Ausblick. „Im vergangenen Geschäftsjahr“, so blickt die neue Vorsitzende zurück, „hat der Gebietsverband viel erreicht. Wir waren in der Presse wahrnehmbar, haben uns in öffentliche Diskussionen eingemischt und konnten unsern Bekanntheitsgrad steigern. Außerdem hat sich im Verlaufe des letzten Jahres ein ‚harter Kern‘ von JUlern herauskristallisiert, der sich dauerhaft aktiv einbringt. Das ist großartig“, freut sich Winkler. Zu verdanken habe das der Gebietsverband Tobias Moog, der für eine weitere Amtszeit nicht mehr kandidiert.
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Wolf in der Ortenau: Sorgen und Nöte der Menschen ernst nehmen

veröffentlicht am 17.08.2015 in Aktuelles
Das Aufsehen über die Rückkehr des Wolfs war groß. Gerade Naturschützer begrüßten den Wolf-Fund in der Ortenau. Dagegen hat die Kreis-JU in einer Pressemitteilung kritischere Töne angeschlagen. Der Wolf wurde nun auch bei einer Veranstaltung von Kordula Kovac MdB in Gutach jenseits aller Wildnisromantik betrachtet. — Ein Vollerwerbslandwirt machte deutlich, dass der Wolf im Schwarzwald nicht zu gebrauchen wäre. Was damals Wildnis war, sei heute eine Kulturlandschaft, die auf vielseitige Weise genutzt werde: Jogger, Wanderer, Mountainbiker und Erholungssuchende reklamierten den Wald längst für sich. Der Wolf benötige aber weitläufige Rückzugsgebiete, sodass sich Mensch und Tier nicht begegneten. Die Veranstaltung zeigte auch, dass gerade Landwirte und Schäfer besorgt auf die Rückkehr des Wolfes reagieren. Im Gegensatz zum Luchs nehme der Wolf nämlich nicht nur ein Tier, sondern gleich mehrere, obwohl er nur eins davon fresse. Der Schaden, den der Wolf anrichten könne, sei deshalb „groß“. Darüber hinaus sei die finanzielle Kompensation des Schadens nicht ausreichend klar geregelt. Abhilfe könne die Bejagung des Wolfes schaffen: Der Deutsche Jagdverband habe eine entsprechende Resolution beschlossen, stoße aber auf heftigen Widerstand von Naturschutzverbänden.* — Dr. Madline Gund, Kreisvorsitzende der JU Ortenau: „Der Naturschutz darf nicht als Deckmantel benutzt werden, um über die Sorgen und Nöte der Menschen hinweg zu gehen. Kovacs Veranstaltung bot daher das richtige Format: Gerade Betroffene bekamen die Gelegenheit, ihre Kritik zu äußern“. (*Die Darstellung folgt dem Bericht aus der LZ vom 11.08.2015.) aka

BUND – Willfähriger Gehilfe der Windkraftindustrie

veröffentlicht am 09.08.2015 in Aktuelles
Die ARD-Ratgebersendung plusminus strahlte in ihrer Ausgabe vom Mittwoch (05.08.2015, 21.45 Uhr) einen aufschlussreichen Beitrag über die Machenschaften des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) aus. Ehemalige BUND-Mitglieder bezeichnen die Umweltschutzorganisation als „Lobbyverband der Energiewende-Branche“, sie kritisieren, dass der BUND Arten- und Landschaftsschutz systematisch „verrät“, dass der Verband sich „fast schon ideologisch einseitig auf den Ausbau sogenannter erneuerbarer Energien konzentriert“. Das Ex-Mitglied Stephan Schlitz beklagt, der BUND sei „total unterwandert“ von Windkraft-Lobbyisten, die „jetzt den Ton angeben“. Dabei berge die Windkraft massive Gefahren, Schlitz bezeichnet Windkraftanlagen gar als „Verbrechen an der Natur“. Harry Neumann, Ex-Vorsitzender des BUND-Landesverbands Rheinland-Pfalz gibt zu bedenken, dass Windkraftanlagen den Lebensraum von Fledermäusen und anderen Vögeln gefährdeten: In der Landschaft, in der nun die Windkraftanlagen stehen, komme der Rotmilan vor, einer der „windkraftsensibelsten Vögel überhaupt“ (Neumann). Er brachte mit seinem Verband eine Klage auf den Weg, die vor Gericht offenbar gute Chancen hatte. Doch er bekam massiven Gegenwind aus den eigenen Reihen: Mitglieder des BUND selbst setzten sich gegen die Klage ein, brachten sie schließlich zu Fall. Für Neumann ein „skandalöser Vorgang“, für die Windkraftindustrie ein weiterer Erfolg. Enoch zu Guttenberg, BUND-Mitbegründer und Ex-Mitglied: „Ökostrom Naturstrom zu nennen, der nur zu haben ist, indem man Natur zerstört, Tiere umbringt und Landschaften vernichtet (…). Das ist eine Lebenslüge“. Der BUND müsse offen sagen: Mit dem Bau von Windkraftanlagen „zerstören wir Natur, die wir eigentlich schützen müssten. Aber so kann man denen die Hand nicht mehr geben“, deutliche Worte des BUND-Mitbegründers. Da wirkt es geradezu folgerichtig, wenn Neumann feststellt: „Die Windenergie[branche] sitzt direkt im Vorstand des BUND Rheinland-Pfalz“. Link: Den plusminus-Beitrag gibt es hier auch in schriftlicher Form. aka

Danke für Ihre Spende!

veröffentlicht am 02.08.2015 in Aktuelles
Wir bedanken uns bei den Abgeordneten Thorsten Frei, Kordula Kovac und Peter Weiß für deren Spenden an die JU-Ortenau. Diese helfen uns sehr dabei, auch weiterhin spannende und interessante Veranstaltungen durchführen zu können. Danke von der gesamten JU-Ortenau!

JU Ortenau begrüßt Scherers Zehn-Punkte-Programm

veröffentlicht am 24.07.2015 in Aktuelles
In den Landkreis Ortenau kommen so viele Flüchtlinge wie seit zwei Jahrzehnten nicht. Nach Zeitungsberichten muss der Ortenaukreis bis zum Jahresende weitere 900 Flüchtlinge aufnehmen und entsprechend viele Unterkünfte bereitstellen. Offenbar wird der Platz aber knapp: Wie die in der Ortenau erscheinenden Printmedien berichten, hat Landrat Frank Scherer in einer Sitzung des Kreistags vom Dienstag diese Problematik angesprochen („Wir haben für diese Menschen noch kein Dach überm Kopf“). Auf die hohe Zahl von Flüchtlingen sei man nicht eingestellt. Nun sollen Sporthallen als übergangsweise Unterkünfte umfunktioniert werden. —— Mit Blick auf die vielen Flüchtlinge stellte Scherer ein Zehn-Punkte-Programm vor. „Dass Landrat Frank Scherer so konstruktiv und offen an das Thema herangeht, ist begrüßenswert. Die zehn Punkte sind zwar vor allem auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene umsetzbar, allerdings sollte das kein Hinderungsgrund für eine Diskussion zum Thema sein“, so Dr. Madline Gund, Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau. „Jetzt ist wichtig, dass die Diskussion über Scherers Zehn-Punkte-Programm nicht im Sand verläuft. Kreisräte von Grünen und SPD haben leider schon während der Sitzung negativ von einem ‚Überraschungs-Coup‘ Scherers gesprochen (siehe hier). Jede Gelegenheit, um darüber zu sprechen, sollte aber genutzt werden. Hinter jedem Flüchtling steckt ein Mensch mit einer oftmals langen Leidensgeschichte. Auch so lange sie in der Ortenau sind, sollten sie menschenwürdig behandelt werden. Das ist immer eine Diskussion wert“, stellt Gund fest. —— Die JU Ortenau hat bereits am 19.06.2015 mehr Personal für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefordert – ein Punkt, den auch Scherer in sein Programm aufgenommen hat. aka

Wolfgang Schäuble beim Sommergespräch der Jungen Union: „Wir dürfen uns Politik nicht zu einfach vorstellen“

veröffentlicht am 19.07.2015 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen
Dr. Madline Gund (links) und Felix Ockenfuß (rechts) trugen die vorab formulierten Fragen Dr. Wolfgang Schäuble vor.

Dr. Madline Gund (links) und Felix Ockenfuß (rechts) trugen die vorab formulierten Fragen Dr. Wolfgang Schäuble vor.

Bundesminister der Finanzen zu Gast bei der Jungen Union Ortenau / Eurokrise und Flüchtlingsfrage thematisiert — Offenburg. Am Freitag, 17. Juli haben sich Mitglieder der Jungen Union Ortenau mit dem CDU-Abgeordneten und Bundeminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, getroffen. Rund 30 Personen, allesamt Jugendliche zwischen 16 und 35 Jahren, hatten sich im Weingut Freiherr von und zu Franckenstein eingefunden, um mit dem Politiker ins Gespräch zu kommen. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung war es möglich, Fragen zu formulieren, die dann von der Moderation der Veranstaltung (Dr. Madline Gund und Felix Ockenfuß) direkt an Wolfgang Schäuble gerichtet wurden. Doch auch am Abend selbst konnte direkt bei dem Minister nachgehakt werden. Die Reichweite der Themen, in deren Rahmen Fragen diskutiert wurden, war dabei sehr weit gespannt: „Warum ist ein weiteres Hilfspaket für Griechenland sinnvoll?“, wurde da gefragt. „Griechenland, ist das nicht ein Fass ohne Boden?“ – auch zu dieser Aussage nahm der Finanzminister Stellung. Auch die Thematik der vielen, in Europa ankommenden Flüchtlinge wurde diskutiert. „Wir dürfen uns Politik nicht zu einfach vorstellen“, so Schäuble, „es geht auch um Verantwortung für Asylsuchende aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt“. weiterlesen

Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble beantwortet Deine Frage!

veröffentlicht am 02.07.2015 in Aktuelles,Pressemitteilungen
Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB

Die Junge Union Ortenau wartet mit einem neuen Veranstaltungsformat auf: Politisch Interessierte senden vorab ihre Fragen an Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB und erhalten am Freitag, 17. Juli, ab 19.30 Uhr im Offenburger Weingut Franckenstein (Weingartenstr. 66) die Antwort. „Wir wollen weg von den klassischen Redever-anstaltungen, bei denen niemand mitbestimmen kann was vorgetragen wird. Mit dem neuen Format sollen gerade junge Menschen für Politik begeistert werden. Sie erhalten eine Plattform für Fragen, auf die sie eine gezielte Antwort bekommen“, so Dr. Madline Gund, Vorsitzende des JU-Kreisverbands. „Die Diskussion ist interaktiv und wird für eine tolle Gesprächsatmosphäre sorgen“, sagt Felix Ockenfuß, Schäubles Wahlkreismitarbeiter und Vorsitzender des JU-Stadtverbands Offenburg. Die Interaktiv-Diskussion richtet sich an junge Erwachsene im JU-Alter (14-35 Jahre). Anmeldungen und Fragen können bis Freitag, 10. Juli, per Email an Wolfgang Schäubles Wahlkreisbüro gesendet werden (wolfgang.schaeuble.ma70@bundestag.de). Die Fragen werden von einem Moderator vorgetragen. Die Teilnahme ist nur nach voriger Anmeldung möglich. Weitere Infos gibt es im Bereich „Termine“ auf dieser Internetseite. Weiterführender Link: Kamingespräch mit Dr. Wolfgang Schäuble aka

Flyer-Aktion, Pressemitteilungen und Leserbriefe: JU Kinzigtal kämpfte für Interkom II

veröffentlicht am 01.07.2015 in Aktuelles
Natur nicht nur schützen, sondern auch nutzen!

Natur nicht nur schützen, sondern auch nutzen!

Vorsitzender Tobias Moog dankt der CDU für ideelle und finanzielle Unterstützung — Bis zuletzt hat die Junge Union Kinzigtal gekämpft: „Im Streit um die Erweiterung des Steinacher Gewerbegebiets haben wir den jungen Menschen in Steinach eine Stimme gegeben. Das ‚Interkom II‘ hätte Ausbildungsmöglichkeiten in Steinach geschaffen, Arbeitsplätze im Dorf gehalten und der jungen Generation eine echte Perspektive vor Ort gegeben“, so Tobias Moog, Vorsitzender des Gebietsverbands. Das knappe Ergebnis gegen die Interkom-Erweiterung zeige aber auch, dass die Position der Jungen Union „Anklang und positive Resonanz gefunden hat“ (Moog). Mit Pressemitteilungen und Leserbriefen hat die JU Kinzigtal für die Erweiterung geworben, zuletzt wurden extra Flyer gedruckt und dem örtlichen Amtsblatt beigelegt. „Das Gewerbegebiet hätte viele Vorteile gehabt. Mit unseren Aktionen wollten wir vor allem aber Vorzüge betonen, die sich für junge Steinacher ergeben. Dazu gehören neben den Ausbildungsstellen auch die Zukunft in einem Ort, der von der Wertschöpfung eines solchen Gewerbegebiets gut profitiert hätte“, gibt Moog zu bedenken. Eine erste negative Folge des Interkom-Bürgerentscheids ist schon jetzt absehbar: Ob eine zusätzliche B33-Abfahrt für das bestehende Gewerbegebiet zum effizienten Abtransport von Gütern gebaut wird, hängt nun völlig in der Luft. Moog: „Die Steinacher Bevölkerung hat entschieden. Und die knappe Entscheidung respektiert auch die Junge Union. Der Gebietsverband Kinzigtal hat den Entscheidungsprozess mitgestaltet: Wir sind in Erscheinung getreten als Fürsprecher von Fortschritt und guten Zukunftsperspektiven. Natur sollte man eben nicht nur schützen, sondern auch nutzen“. Gerade die Flyer-Aktion wäre ohne finanzielle Unterstützung des CDU Ortsverbands Steinach-Welschensteinach nicht möglich gewesen: „Unser besonderer Dank gilt der CDU vor Ort, die unsere Aktivitäten ideel und finanziell unterstützt und ermöglicht hat“, so Moog. Link zum Thema: Natur nicht nur schützen, sondern auch nutzen aka/tm

Rechnungshof kritisiert Öneys neues Ministerium

veröffentlicht am 30.06.2015 in Aktuelles
Kritik vom Landesrechnungshof: Beim 2011 neu geschaffenen Integrationsministerium stehen Kosten und Nutzen in keinem vernünftigen Verhältnis. Die Behörde der Ministerin Bilkey Öney verfügt über 60 (verbeamtete) Mitarbeiter und Mittel in Höhe von fünf Milliarden Euro pro Jahr. Manko: Das Geld, mit dem das Land die Kommunen, etwa im Hinblick auf die Einrichtung von Flüchtlingsheimen unterstützt, kommt nicht aus dem Ministeriumshaushalt. Der Rechnungshof sieht drei gangbare Wege, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis wieder gerade zu rücken. Erstens: Ministerium auflösen, zweitens: Angliederung als Stabsstelle „Integration“ an ein bestehendes Ministerium, drittens: Aufwertung des Integrationsministeriums mit mehr Geld und mehr Personal. Dr. Madline Gund, Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau: „Das Thema Integration ist dauerhaft wichtig. Deshalb ein neues Ministerium zu etablieren, das bei geringem Nutzen viel Geld verschlingt, ist aber der falsche Weg. Die Angliederung von Öneys Behörde an ein bestehendes Ministerium wäre wohl die sinnvollste der drei vorgeschlagenen Varianten“ (wie es CDU-Landtagsabgeordnete Lasotta schon vorgeschlagen hat). Weiterführende Links: Südwestpresse, SWR. Zum Thema Integration auf den Seiten der JU Ortenau: Mehr Personal erspart Ungewissheit, Stadtverbände Offenburg und Oberkirch im Gespräch mit Flüchtlingen, Flüchtlinge: Landesregierung lässt Kommunen im Stich aka

Menschen und Nutztiere vor Wolf schützen

veröffentlicht am 27.06.2015 in Aktuelles,Pressemitteilungen
Dr. Madline Gund

Dr. Madline Gund

Am Freitag wurde auf der A5 bei Lahr ein überfahrener Wolf gefunden (die Ortenauer Presse berichtete ausführlich, siehe Links unten). „Falls sich das totgefahrene Tier tatsächlich als Wolf erweist, wäre das bedenklich“, sagt Dr. Madline Gund, Kreisvorsitzende der Jungen Union Ortenau. „Die Schäfer im Landkreis sind zu Recht entsetzt, dass dieses Raubtier hier wieder heimisch wird. Bedroht sind nicht nur Schafe, sondern auch Nutztiere, wie sie vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Ausgerechnet Vieh, das die Landschaft offen hält, steht auf dem Speiseplan des Wolfes. Außerdem stellt sich die Frage, wer betroffene Landwirte und Schäfer für ihre verlorenen Tiere entschädigt. Mit jedem gerissenen Tier ist nämlich auch ein finanzieller Verlust verbunden“, gibt Gund zu bedenken. Weiter sieht sie den Wolf auch als potentielle Gefahr für die Menschen: „Es mag sein, dass Wölfe eine gewisse Scheu vor Menschen haben. Aber was passiert, wenn sie sich an die Menschen gewöhnen? Und wem ist schon wohl dabei, wenn im ländlich gelegenen Wohngebiet Wölfe an der Haustür vorbeistreifen? Bei aller Liebe zur Natur darf man solche Fragen nicht unter den Tisch fallen lassen. Noch wird der Wolf gesetzlich geschützt. Aber der Schutz von Nutztieren und Menschen muss Vorrang haben. Im Zweifel sollten Wölfe bejagt werden dürfen“, schlägt Gund vor. Weiterführende Links: Baden Online, SchwaBo, BZaka