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Aktuelles

JU wählt neuen Kreisvorstand

veröffentlicht am 26.10.2017 in Aktuelles,Allgemein

Die meiste Arbeit im Kreis wird vom Kreisvorstand bewältigt, der alle Aktionen und Aktivitäten bespricht und vorbereitet. Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen und sich für die Junge Union einzusetzen. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

Für das Geschäftsjahr 2017/2018 wurden am 13.10.2017 folgende JU-Mitglieder in den Vorstand der Jungen Union Ortenau gewählt:

Geschäftsführender Kreisvorstand:


Kreisvorsitzender

Ockenfuß, Felix


Drei stellvertretende Kreisvorsitzende

Heckendorf, Anja

Wurth, Claudius

Tenkhoff, Felix


Kreisgeschäftsführer

Delong, Christopher


Finanzreferent 

Sonner, Sven


Schriftführer

Riemenschneider, Johann


Pressereferent 

von Kobylinski, Stefan


Mitgliederreferent

Wußler, Valentin


Bildungsreferent

Dierle, Matthias


Referent für visuelles Marketing (social media)

Erny, Johannes

Referent für Internet (Homepage)

Weber, Tom

 

Beisitzer:

Huber, Annika

Behringer, Sonja

Gund, Madline

Ebert, Gabriel

Günther, Jochen

Buchholz, Johannes

Schuchter, Stefan

Treffinger, Noel

Der neue Kreisvorstand:

»Wir erwarten eine aufrichtige Analyse des CDU-Wahlergebnisses«

veröffentlicht am 25.09.2017 in Aktuelles,Pressemitteilungen
»Das starke Ergebnis der AfD liegt auch am Versagen der CDU«, bilanziert Madline Gund, Vorsitzende der Jungen Union Ortenau. »Es kann nicht sein, dass es die AfD geben muss, weil sich die CDU unfähig zeigt, einen konservativen Flügel zuzulassen«, kritisiert sie. Das gute Abschneiden der Rechtspopulisten führt sie insbesondere auf den Mitte-Links-Kurs der JU-Mutterpartei zurück. Systematisch seien in den vergangenen Jahren konservative Positionen aufgegeben worden. Das prominenteste Beispiel sei die Flüchtlingskrise, bei der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Grenzen für alle wahllos öffnete, ohne Rücksicht, etwa auf innere Sicherheit, zu nehmen. »Da darf man sich nicht wundern, wenn eine knappe Million Wähler von der CDU zur AfD abgewandert sind.« Zudem unterschieden sich die großen Parteien, CDU und SPD, nur in Nuancen. »Es hätte nicht geschadet, wenn die CDU ihr Profil besser herausgearbeitet hätte«, sagt Gund weiter. »Wir erwarten eine aufrichtige und demütige Analyse der Wahlergebnisse«, so ihre Forderung.

Glückwunsch, Herr Schäuble!

veröffentlicht am 18.09.2017 in Aktuelles
Wolfgang Schäuble, das »Urgestein der CDU«, der »Architekt der Einheit«, »Herr Minister«. – Die sprechenden Beinamen dieses Machers geben einen Eindruck von dem, was er geleistet haben muss. »Wolfgang Schäuble ist ein Vorbild für uns«, betont Madline Gund, Vorsitzende der Jungen Union im Landkreis Ortenau. Er stehe für einen geradlinigen Politikstil, bei dem er mit beißenden Worten auch auf Kritiker zugehe. Der Bundesfinanzminister sei eine Person, der nachzueifern sich lohne. In diesem Sinne: »Alles Gute zum 75. Geburtstag, Herr Schäuble«, wünscht Gund, stellvertretend für die JU-Mitglieder in der Ortenau.

Windkraft: Würden mehr von der CDU erwarten

veröffentlicht am 01.08.2017 in Aktuelles,Pressemitteilungen
Mit einer Zeitungsanzeige möchte Martin Herrenknecht gegen Windkraftanlagen im Schwarzwald mobil machen. »Richtig so, dass sich der Unternehmer einmischt«, sagt Madline Gund, Vorsitzende der Jungen Union Ortenau (JU). Eine Diskussion zu diesem Thema sei aus ihrer Sicht »lange überfällig«. Sie betont: »Im Moment weist jede Gemeinde einzeln Flächen für Windräder aus. Das kann nicht sein.« Es dürfe »kein Klein-Klein« geben, vielmehr müsse die Planung der Energiewende zentralisiert werden. Zudem: »Flächen für die Windkraft-Nutzung sollten nicht unbedacht ausgewiesen werden. Die Windräder überragen die Baumkronen bei Weitem und verändern das Landschaftsbild negativ. Das sollte bei den Überlegungen über den Aufstellungsort eine viel größere Rolle spielen.« Sie bemängelt in Anspielung darauf: »Die CDU ist zwar in der Landesregierung, gestaltet bei diesem Thema aber kein bisschen. Da würden wir mehr erwarten.«

Junge Union Ortenau im Gedenken an Helmut Kohl

veröffentlicht am 16.06.2017 in Aktuelles
Die Menschen rufen es tausendfach: »Wir sind ein Volk!« Ein Hauch von Geschichte weht über den Platz vor dem Brandenburger Tor. Die ganze Welt nimmt Anteil an diesem unglaublichen Moment, als die Berliner Mauer eingerissen wird.
Und Helmut Kohl, »Kanzler der Einheit«, war der politische Architekt dieses Glücksmoments. Jahrzehnte später ist es eine Rede vor dem Bundestag, die der ehemalige Bundeskanzler bemüht, um an den Heldenmut vieler Menschen im Ostdeutschland des Jahres 1989 zu erinnern. An die »vielen Männer und Frauen, an die Bürgerrechtsbewegung, die für Menschenrechte und Demokratie gelebt, gekämpft und gelitten haben«. Ihr Mut und ihre Taten seien ein »wesentlicher Bestandteil« deutscher Geschichte. Mit Millionen Verbündeten auf den Straßen Ostberlins bringt er zusammen, was nie getrennt sein sollte: Ost- und Westdeutschland.
Helmut Kohl hat sich damit unvergessen gemacht – auch bei den Mitgliedern der Jungen Union Ortenau. »Viele von uns sind erst Ende der 1980er geboren, Kohl haben wir zu verdanken, dass die Teilung nur noch in Geschichtsbüchern dokumentiert wird«, sagt Madline Gund, Vorsitzende des Kreisverbands. Kohl ist aus dem Leben geschieden, doch im emotionalen Gedächtnis der Menschen wird er – um seine scheinbar nüchternen Worte zu wiederholen – ein »wesentlicher Bestandteil« deutscher Geschichte bleiben. Ruhe in Frieden.

JU Ortenau hat in Südbaden die meisten Mitglieder

veröffentlicht am 28.05.2017 in Aktuelles,Pressemitteilungen

Die JU Ortenau ist mit 269 Mitgliedern seit April der stärkste Kreisverband in Südbaden. Auf dem zweiten und dritten Platz stehen die Kreisverbände Tuttlingen (260 Mitglieder) und Konstanz (214 Mitglieder). In der JU Ortenau wird diese positive Entwicklung auf die kontinuierliche politische Arbeit der vergangenen Jahre zurückgeführt: »Unsere Aktionen und Veranstaltungen haben viele Neumitglieder angezogen«, sagt Kreisvorsitzende Madline Gund. Gleichzeitig gebe es jedoch viele Mitglieder, die mit 35 Jahren automatisch aus der Jugendorganisation der CDU ausscheiden. Eintritte hätten diese Negativ-Zahl im Ortenaukreis weitgehend ausgeglichen. Gund führt die Attraktivität der Jungen Union auch auf die Unabhängigkeit von der Mutterpartei zurück: »Wer bei uns Mitglied wird, der muss nicht gleichzeitig in die CDU.« Die Zahl der Mitglieder ist wichtig, weil sie das politische Gewicht eines Verbands innerhalb der übergeordneten Verbände maßgebend mitbestimmt. Von der Mitgliederzahl hängt etwa ab wie viele Delegierte ein Kreisverband zur Bezirksversammlung schicken darf.

Parteien vor der Bundestagswahl- mit Prof. Dr. Eckhard Jesse

veröffentlicht am 26.05.2017 in Aktuelles,Allgemein,Berichte

Am 13.05.17 fand die Veranstaltung -Parteien vor der Bundestagswahl- mit dem bekannten Politik- und Extremismusforscher Prof. Dr. Eckhard Jesse statt.

Veranstalter waren die CDU Kehl, der Arbeitskreis JU Kehl der Jungen Union Ortenau sowie die Schüler Union Ortenau. Ob zum Thema Extremismus, Populismus, Rechtsstaat, Sozialstaat oder die Medien als 4. Gewalt, Professor Jesse konnte auf alle Fragen, die u.a. zahlreich aus dem Publikum kamen, konkrete Antworten geben. Der Bürgermeister der Stadt Kehl, Toni Vetrano (CDU), hielt die Eröffnungsrede, der Vorsitzende der CDU Kehl, Frank Stefan führte in das Thema ein, die Moderation übernahmen SU Kreisgeschäftsführer Tobias Bechtold und SU Kreisschriftführer Stefan von Kobylinski unter der Leitung von Madline Gund, Vorsitzende der JU Ortenau.

Die JU Ortenau zu Besuch in der Schweiz

veröffentlicht am 24.02.2017 in Aktuelles,Allgemein

Drei abwechslungsreiche Tage erlebten am vergangenen Wochenende Mitglieder der Jungen Union (JU) Oberkirch/ Ortenau in der Schweiz. Bereits zum siebten Mal fand ein Austausch zwischen der Junge Christlichdemokratische Volkspartei (JCVP) Linthgebiet (St. Gallen) und der Jungen Union Oberkrch/Ortenau statt.

 

Ein Höhepunkt des Besuches war die Teilnahme an der Delegiertenversammlung der JCVP Schweiz in St. Gallen. Bruno Damann, Regierungsrat, stimmte die Delegierten auf die anstehenden Volksentscheide ein.

So setzt sich die JCVP für ein zukunftsweisendes Verkehrskonzept ein, um dem wachsenden Verkehrsaufkommen Rechnung zu tragen, macht Vorschläge zur unbürokratischen Gründung von Start-up-Unternehmen, setzt sich für eine zukunftsweisende Energiestrategie ein, in der auf die Bedeutung von einheimischer Energie verwiesen wird und befürwortet eine erleichterte Einbürgerung der dritten Generation.

Vera Huber, Vorsitzende der Jungen Union Oberkirch und Initiatorin des Austausches, zog Parallelen zur deutschen Politik. „Dies sind zukunftsweisende Themen, die auch bei uns in der Jungen Union intensiv diskutiert werden. Viele Themen sind in beiden Länder gleich aktuell und wir können durch die Sichtweise des jeweiligen anderen voneinander lernen, das macht dieser Austausch so wertvoll.“ Neben dem politischen Austausch kam auch der kulturelle und der kulinarische Aspekt nicht zu kurz. So besichtigten der politische Nachwuchs die Stiftsbibliothek St. Gallen, erfuhr mehr über die 719 gegründete Fürstabtei und besuchte abschließend den Rheinfall in Schaffhausen. Sandro Morelli, Präsident der JCVP Kanton St. Gallen, Sandro Lendi, Präsident der JCVP Linthgebiet und Vera Huber, Vorsitzender der JU Oberkirch und stellvertretende JU Kreisvorsitzende, zogen ein durchwegs positives Fazit des Austausches. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieser Austausch für alle eine Bereicherung darstellt. So soll bereits Ende des Jahres ein Gegenbesuch in der Bundeshauptstadt Berlin stattfinden.

Junge Union Oberkirch

Das Renchtal endet nicht in Oppenau

veröffentlicht am in Aktuelles,Allgemein,Pressemitteilungen

Vor kurzem erteilte Bad Peterstal-Griesbachs Bürgermeister Meinrad Baumann Fusionspläne mit der Renchtal Tourismus GmbH eine Absage.

Die Junge Union (JU) Oberkirch/ Renchtal sieht darin eine verpasste Chance „Schade, dass es nicht mal zu ernsthaften ausloten von Gemeinsamkeiten auf Augenhöhe kam, schließlich endet das Tal nicht in Oppenau, sondern umfasst auch die Orte Bad Peterstal und Bad Griesbach“, so die Vorsitzende der JU Oberkirch/ Renchtal und Stadträtin Vera Huber. Bei einer Fusion hätten Synergieeffekte genutzt werden können und jede Gemeinde/Stadt hätte ihre Stärke in den Verband miteinbringen können. In einem gemeinsamen Workshop mit allen Beteiligen hätte eine gemeinsame Tourismusstrategie entwickelt werden können, die die Vielfalt im Tal unterstreicht. Davon hätten alle Akteure profitiert, ist sich die JU sicher. Nun heißt es auszuloten, wie und wo trotzdem eine Zusammenarbeit möglich ist, um den Tourismus im Tal zu stärken.

Junge Union Oberkirch.

Teilzeitgesetz: Nahles‘ Entwurf zu bürokratisch

veröffentlicht am 25.01.2017 in Aktuelles
Das Haus von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat einen Entwurf zum Teilzeitgesetz vorgelegt. Eine gesetzliche Regelung zur Teilzeit wurde von CDU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart und dazu stehen beide Partner richtigerweise auch. Leider kann der Entwurf zur Ausgestaltung des Gesetzes nicht überzeugen. Er ist zu bürokratisch, belastet gerade kleinere und mittlere Unternehmen, greift in Rechte der Arbeitgeber ein und übersieht auch Gesichtspunkte, die sich aus dem Fachkräftemangel ergeben. So soll das Gesetz bereits in Betrieben ab 15 Mitarbeitern gelten und der Anspruch soll bereits ab einer Betriebszugehörigkeit von 6 Monaten gelten. Gerade Unternehmen, die genau bzw. knapp über dieser Grenze liegen, kommen schnell in Schwierigkeiten, wenn mehrere Mitarbeiter dieses Recht in Anspruch nehmen würden. Auch eine Betriebszugehörigkeit von nur 6 Monaten bis zum Inkrafttreten dieses Anspruchs, ist viel zu gering. Denn nach dem Ablauf von 6 Monaten endet ja erst die Probefrist. Außerdem sind viele Unternehmen aufgrund des Fachkräftemangels sowieso auf freiwilliger Basis bereit, individuelle Lösungen bei der Teilzeitarbeit anzubieten. Die Arbeitgeber sollten viel mehr einbezogen werden und zusammen gemeinsam nach einem guten und tragfähigen Kompromiss gesucht werden. Dieser könnte zum Beispiel so aussehen, dass der gesetzliche Anspruch auf Teilzeitarbeit erst ab 100 Mitarbeitern und ab einer Betriebszugehörigkeit ab 1 Jahr greift. Außerdem muss der Gesetzesentwurf entbürokratisiert werden. In der jetzigen Form kann das Gesetz auf keinen Fall in Kraft treten. Es sind noch deutliche Korrekturen erforderlich.