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Junge Union Ortenau: Warnsignale wurden nicht gehört

veröffentlicht am 22.02.2018 in Aktuelles,Berichte,Pressemitteilungen

In der vergangenen Woche wurde viel über die Ressortverteilung diskutiert. Auch die Junge Union Ortenau ist nicht zufrieden mit den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen und auch nicht mit der Verteilung der Ministerien. „Wir haben einen hohen Preis gezahlt“, meint Felix Ockenfuß, Kreisvorsitzender der JU Ortenau: „Dass drei wichtige Schlüsselministerien wie das Bundesministerium der Finanzen, das Ministerium für Arbeit und Soziales sowie das Auswärtige Amt von Sozialdemokraten geführt werden ist nicht verhältnismäßig.“ Wichtige europapolitische Bereiche fielen nun in den Kompetenzbereich der SPD. Die Junge Union Ortenau sieht diese Entwicklung mit großer Sorge.

„Gerade im Finanzministerium hätten wir uns einen CDU-Politiker gewünscht“, betont Anja Heckendorf, stellvertretende Kreisvorsitzende. Die Junge Union Ortenau befürchtet, dass in den kommenden Jahren wieder Steuergeschenke verteilt und Schulden aufgenommen werden – zu Lasten der jungen Generation. Für die Junge Union Ortenau ist der Verlust von Dr. Wolfgang Schäuble als Finanzminister nach wie vor bedauerlich.

Ebenso bedauerlich findet die Junge Union, dass viele Warnsignale in den vergangenen Jahren, welche zu der momentanen Situation geführt haben, von der Parteispitze nicht wahrgenommen wurden. „Wir haben nicht ausreichend über die enormen Stimmverluste bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 diskutiert. Parteitagsbeschlüsse wie beispielsweise zur doppelten Staatsbürgerschaft wurden ignoriert. Wir müssen wieder zurück zu unseren Wurzeln und müssen unser Profil wieder schärfen“, kritisiert Claudius Wurth, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender.

Die Junge Union Ortenau hält indes nichts davon jetzt über die Personalie Angela Merkel zu diskutieren: „Das hätten wir sonst vor der Bundestagswahl machen müssen“, so Ockenfuß. Der Jungen Union sei es aber überaus wichtig, dass die Union sich jetzt wirklich einen Ruck gibt und sich für die Zukunft aufstellt – in allen Belangen, inhaltlich wie auch personell.

JU Offenburg zu Edith Schreiners Entscheidung nicht mehr zu kandidieren

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Wir bedauern, dass Edith Schreiner nicht nochmals kandidiert. Sie hat Offenburg in den vergangenen 16 Jahren ein gutes Stück vorangebracht. Der Bau des Ree-Carees, die Entwicklung der Nord-West-Stadt, der Bau des neuen Freizeitbades und der Ausbau der Kinderbetreuung sind nur einige Beispiele, die sich Edith Schreiner auf die Fahne schreiben kann. „Ich wünsche mir für die Zukunft eine/n Oberbürgermeister/in der/die die Digitalisierung der Verwaltung voranbringt, die Belange der Ortsteile ernst nimmt und die Bedürfnisse der jungen Generation erkennt und entsprechend handelt“, äußert unser Vorsitzender Felix Ockenfuß dazu.“

Die Junge Union Oberkirch blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück

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Die Mitglieder trafen sich zum Jahresabschluss auf der Renchtalhütte

„Zwischen den Jahren“ fand der traditionelle Jahresabschluss der Jungen Union Oberkirch/ Renchtal auf der Renchtalhütte in Bad Peterstal-Griesbach statt. Die Mitglieder der Jungen Union (JU) Oberkirch blickten auf ein interessantes und spannendes politisches Jahr 2017 zurück.

Im Mittelpunkt des Jahres stand der Bundestagswahlkampf, indem die JU Oberkirch tatkräftig ihren Kandidaten Dr. Wolfgang Schäuble unterstützte. So waren die Oberkircher JU´ler die aktivsten Haustürwahlkämpfer im Wahlkreis, beteiligten sich bei Veranstaltungen oder wirkten im Organisationsteam mit.

Darüber hinaus befasste sich die JU Oberkirch mit weiteren Themen, wie dem Tourismus und der Sicherheit im Renchtal, der Bildungspolitik, dem sozialen Wohnungsbau in Oberkirch und dem Hochwasserschutz. Eine besondere Herzensangelegenheit für die JU ist der Erhalt des Klinikstandortes Oberkirch. Die Vorsitzende und Stadträtin der Jungen Union Oberkirch Vera Huber macht deutlich, dass gerade auch der Erhalt des Klinikstandortes für die jüngere Generation sehr wichtig ist.

Darüber hinaus fand der jährliche Austausch mit den Schweizer Freunde der Jungen Christlichdemokratische Volkspartei (JCVP) Linthgebiet in St. Gallen in der Schweiz statt.

Vera Huber dankte den JU´lern für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft. Gleichzeitig gab sie einen Ausblick auf das Jahr 2018. So wird sich die Oberkircher JU auch im neuen Jahr mit den kommunalpolitischen Themen Tourismus und der Zukunft des Oberkircher Krankenhauses beschäftigen, es ist ein Besuch beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe geplant und es wird wieder ein Treffen mit der St. Galler JCVP in Schweiz stattfinden.

Junge Union Ortenau beim Bürgerempfang der CDU-Landtagsfraktion

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Am Mittwochabend fand der Bürgerempfang der CDU-Landtagsfraktion in der Oppenauer Günter-Bammele-Halle statt, den die Fraktion im Rahmen ihrer alljährlichen Klausurtagung im Hotel Dollenberg in Bad Peterstal-Griesbach ausgerichtet hat.

Alle CDU-Landtagsabgeordnete, Landesminister und Staatssekretäre waren anwesend. Geladen waren Bürgermeister, Gemeinderäte und auch sonstige Amtsträger.

Auch unsere Junge Union Ortenau war gut vertreten. Die Eröffnungsrede hielt Fraktionschef Dr. Wolfgang Reinhard, weiterer Redner war der örtliche Landtagsabgeordnete und Staatssekretär im Kultusministerium Volker Schebesta.

Nach Eröffnung des Buffets konnten bei Kappellenmusik und guter Stimmung interessante Gespräche geführt werden. Die JU’ler konnten so einen Einblick in die aktuellen Themen im Land erhalten und sich mit den Abgeordneten austauschen.

Junge Union: Kritik an FDP-Vorgehen

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Das Ergebnis der Jamaika-Sondierungen nach einer vierwöchigen Verhandlungsdauer fällt ernüchternd aus. Mit dem Abbruch der Verhandlungen durch die FDP scheinen dieser Personaldebatten, Selbstinszenierung und Kompromisslosigkeit wichtiger zu sein als der Wille, eine stabile Regierung für die nächsten vier Jahre zu bilden. Als Junge Union sind wir auf die Zukunft unseres Landes bedacht und verfolgen in erster Linie den Gedanken den Wünschen der Wählerinnen und Wähler gerecht zu werden, erst dann folgen strukturelle Planungen. Die Jamaika-Koalition wird von der Jungen Union Ortenau befürwortet. Aber auch die SPD darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen und muss für Sondierungsgespräche offen sein.

Junge Union Ortenau und Junge CVP St. Gallen in Berlin

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In den vergangenen Tagen haben wir mit unseren Freunden von der JCVP Linthgebiet in der Schweiz unsere Bundeshauptstadt Berlin besucht. Neben der Besichtigung wichtiger Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor oder dem KaDeWe standen auch ein Besuch des deutschen Bundestags sowie als besonderes Highlight ein Besuch unseres Ortenauer Bundestagsabgeordneten und Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble auf dem Programm. Wir freuen uns und sind stolz auf unsere seit Jahren bestehende deutsch-schweizerische Freundschaft!

Junge Union Ortenau besucht den Technologiepark Offenburg (TPO)

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Jüngst besuchte die Junge Union Ortenau die Räumlichkeiten des Technologieparks im Waltersweirer Industriegebiet. Der TPO gehört zur Wirtschaftsregion Ortenau und ist Träger der Stiftung StartUp-connect. Er ist für etwa 35 Unternehmen in Offenburg zuständig. Durch die Räume führte Florian Appel, der selbst einst in verschiedenen Konzernen tätig war und bereits auf die Idee kam, ein Start Up zu gründen. Von ihm erfuhren die JU’ler, dass StartUp-connect seit dem 1. Januar 2017 junge Unternehmer in der Ortenau unterstützt und jungen Menschen dabei hilft, ein Unternehmen zu gründen. Appel machte deutlich, dass die Wirtschaft dringend neue Innovationen brauche, die nur die jüngere Generation bringen könne.

Ebenfalls vor Ort war Fabian Silberer, Gründer und Eigner der SevenIT GmbH, ein seit vier Jahren erfolgreicher Softwarevertrieb, der ausführlich über seine Erfahrungen bei der Gründung seines Unternehmens berichtete. Sein Erfolgsrezept: Lerne schnell, sei naiv, tollkühn und ausdauernd, und erzähle deine Story immer wieder.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Bildungsreferenten der Jungen Union Ortenau Matthias Dierle, der die Veranstaltung moderierte. “Das Ziel muss sein den Gründergeist in der Ortenau zu fördern”, so Dierle.

Der Vorsitzende der Jungen Union Felix Ockenfuß zeigte sich von den Ausführungen der Referenten begeistert: “Solche innovativen Ideen machen unsere Region aus. Sie schaffen Arbeitsplätze und leisten somit einen wichtigen Beitrag für die Ortenau”.

Auch die Junge Union fordert mehr Personal für die Polizei

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Nach der Ankündigung der Stadt Offenburg, dass der Gemeinderat eine Resolution an die Landesregierung plane um mehr Personal für die Polizei zu fordern erhebt auch die Junge Union den Ruf nach einer besseren personellen Ausstattung des Polizeipräsidiums.

Die Junge Union fordert 70 zusätzliche Stellen für die Polizei. “Außerdem muss der Dienst bei der Polizei so attraktiv gestaltet werden, dass auch junge Leute sich gerne den Herausforderungen stellen möchten, mit denen die Polizei heute konfrontiert wird”, so Felix Ockenfuß, Vorsitzender der JU Ortenau.

Vera Huber, Vorsitzende der JU Oberkirch, ist überdies überzeugt davon, dass die Überwachungskameras an Dienstgebäuden unbedingt wieder eingeschaltet werden müssten: “Es geht hier um die Sicherheit unserer Staatsbediensteten. Die Allgemeinheit hat sehr wohl ein Interesse an deren Schutz.”

Die Junge Union ist sich im Klaren darüber, dass alleine ehrenamtliche Polizisten den Aufgaben nicht gerecht werden. Sie fordert professionelle und gut ausgebildete Polizisten, welche die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten.

Die Junge Union ist sich indes sicher, dass die Polizei eine hervorragende Arbeit leiste. Der Staat müsse Sorge dafür tragen, dass auch in Zukunft dafür die richtigen Rahmenbedingungen gegeben sind.

Wechsel bei der JU

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Felix Ockenfuß aus Offenburg ist neuer Kreisvorsitzender der Jungen Union Ortenau und Nachfolger von Madline Gund. Bei der Kreisjahreshauptversammlung im Gasthaus Rose in Oberkirch-Nußbach gab es durch das Ausscheiden einiger langjähriger Mitarbeiter weitere Wechsel im Vorstand und damit einen Generationenwechsel.

Felix Ockenfuß wurde einstimmig an die Spitze gewählt. Ockenfuß, der bereits seit einigen Jahren der Jungen Union Offenburg vorsteht, sieht die JU Ortenau personell wie auch inhaltlich gut aufgestellt: „Wir haben viele Potentiale, die es zu nutzen gilt. Wir haben engagierte und motivierte Mitglieder mit viel Wissen in Themen der Landwirtschaft, des Verkehrs und in gesellschaftspolitischen Fragen.“ Ockenfuß plant, die Junge Union Ortenau inhaltlich voranzubringen und dieser eine eigene zukunftsorientierte Programmatik zu geben: „Dies ist unser Selbstverständnis, so wollen wir die Themen, die uns als junge Generation betreffen in die CDU hineintragen.“ Die bisherige Kreisvorsitzende Madline Gund aus Lahr kandidierte nach acht Jahren aus beruflichen Gründen nicht mehr für den Vorsitz, bleibt aber dem Kreisvorstand als Beisitzerin erhalten. In ihrer Abschiedsrede würdigte sie die großartige Zusammenarbeit mit dem Kreisvorstand, auf den sie sich stets verlassen konnte. Die Jahreshauptversammlung sprach sich einstimmig für ihre Ernennung zur Ehrenvorsitzenden der JU Ortenau aus. Die Vorsitzende der JU Oberkirch und langjährige stellvertretende Kreisvorsitzende Vera Huber verlässt die Junge Union altersbedingt nach 20jähriger Mitgliedschaft. Auch sie wurde mit der Ehrenmitgliedschaft der Jungen Union Ortenau ausgezeichnet. Die Jahreshauptversammlung wurde durch Peter Weiß, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Emmendingen-Lahr, geleitet. Auch Kultusstaatssekretär Volker Schebesta, der im Namen des CDU-Kreisverbandes ein Grußwort sprach, sowie die ehemalige Bundestagsabgeordnete Kordula Kovac aus Wolfach nahmen an der Versammlung teil.
Dem neuen Kreisvorstand gehören nun an: Felix Ockenfuß (Vorsitzender), Anja Heckendorf, Felix Tenkhoff, Claudius Wurth (stellvertretende Vorsitzende), Christopher Delong (Kreisgeschäftsführer), Sven Sonner(Finanzreferent), Johannes Riemenschneider (Schriftführer), Stefan von Kobylinski (Pressereferent), Valentin Wußler (Mitgliederreferent), Matthias Dierle (Bildungsreferent), Tom Weber (Internetreferent), Johannes Erny(Referent für Visuelles Marketing) sowie Madline Gund, Sonja Behringer, Johannes Buchholz, Gabriel Ebert, Jochen Günther, Stefan Schuchter, Annika Huber und Noel Treffinger (Beisitzer).

JU wählt neuen Kreisvorstand

veröffentlicht am 26.10.2017 in Aktuelles,Allgemein

Die meiste Arbeit im Kreis wird vom Kreisvorstand bewältigt, der alle Aktionen und Aktivitäten bespricht und vorbereitet. Jedes Mitglied ist herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen und sich für die Junge Union einzusetzen. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

Für das Geschäftsjahr 2017/2018 wurden am 13.10.2017 folgende JU-Mitglieder in den Vorstand der Jungen Union Ortenau gewählt:

Geschäftsführender Kreisvorstand:


Kreisvorsitzender

Ockenfuß, Felix


Drei stellvertretende Kreisvorsitzende

Heckendorf, Anja

Wurth, Claudius

Tenkhoff, Felix


Kreisgeschäftsführer

Delong, Christopher


Finanzreferent 

Sonner, Sven


Schriftführer

Riemenschneider, Johann


Pressereferent 

von Kobylinski, Stefan


Mitgliederreferent

Wußler, Valentin


Bildungsreferent

Dierle, Matthias


Referent für visuelles Marketing (social media)

Erny, Johannes

Referent für Internet (Homepage)

Weber, Tom

 

Beisitzer:

Huber, Annika

Behringer, Sonja

Gund, Madline

Ebert, Gabriel

Günther, Jochen

Buchholz, Johannes

Schuchter, Stefan

Treffinger, Noel

Der neue Kreisvorstand: