Das Ergebnis der Jamaika-Sondierungen nach einer vierwöchigen Verhandlungsdauer fällt ernüchternd aus. Mit dem Abbruch der Verhandlungen durch die FDP scheinen dieser Personaldebatten, Selbstinszenierung und Kompromisslosigkeit wichtiger zu sein als der Wille, eine stabile Regierung für die nächsten vier Jahre zu bilden. Als Junge Union sind wir auf die Zukunft unseres Landes bedacht und verfolgen in erster Linie den Gedanken den Wünschen der Wählerinnen und Wähler gerecht zu werden, erst dann folgen strukturelle Planungen. Die Jamaika-Koalition wird von der Jungen Union Ortenau befürwortet. Aber auch die SPD darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen und muss für Sondierungsgespräche offen sein.